Posts mit dem Label Vergewaltigung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Vergewaltigung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 3. Februar 2009

USA: Dreimal lebenslänglich für Vergewaltigung

Derrick Dodson war gerade einmal 14 Jahre alt, als er seine erste Strafe ausfasste: Drei Vergewaltigungen und vier Einbrüche brachten ihm 12 Jahre Haft ein.

Das war 1985. Nun wurde der mittlerweile 37-Jährige aus dem US-Bundesstaat Georgia wegen ähnlicher Delikte zu dreimal lebenslänglich und noch einigen Jahrzehnten Haft zusätzlich verurteilt.

xx-cams.com


"Wir haben die Opfer, wir haben seine DNS-Spuren, wir haben die Vorstrafen", sagt der zuständige Staatsanwalt. "Die Beweislage ist eindeutig."

Sein erstes Opfer traf Dodson in einer Münzwäscherei. Er zwang die 26-jährige Frau mit einem Messer in ihr Auto. Nach der Fahrt zu einer abgelegenen Straße verging er sich an ihr.

Zwei Wochen später stieg er in die Wohnung einer 18-Jährigen ein. Mit vorgehaltenem Messer vergewaltigte er sie und zwang sie zum Oralverkehr. Am nächsten Tag wurde er von seinem Opfer auf der Straße erkannt und von der alarmierten Polizei verhaftet. Beide Frauen sagten gegen ihn aus.

"Bei der Strafe gab es absolut keinen Spielraum," sagt sein Pflichtverteidiger. Dodson bekannte sich der Vergewaltigung, des Einbruchs, des Raubüberfalls, der Entführung sowie weiterer Delikte füs schuldig. Vier Anklagepunkte wegen schwerer Körperverletzung in Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch wurden fallen gelassen.

EroHits


Quelle: ledger-enquirer.com

Dienstag, 27. Januar 2009

Nach der Disco vergewaltigt

Der fröhliche Tanzabend in einer Nürnberger Disco endete mit einer Vergewaltigung: Ein Jahr später kämpft eine 22-Jährige mit den Folgen der Tat. Der vorbestrafte Angeklagte Erol F. (20) kommt mit einer Bewährungsstrafe davon.

Am 2. März 2008 war Sabine H. mit Freundinnen und ihrer Schwester unterwegs, in einer Disco lernten sie eine Clique junger Männer kennen. Sie lachten, flirteten. Später machte sich die Gruppe auf den Heimweg, Sabine H. blieb mit dem 20-jährigen Erol F. zurück. Die beiden küssten sich, dann wollte Erol F. mehr. Sabine H., sexuell unerfahren, wehrte sich gegen die Fummeleien. Da wurde der junge Mann rabiat: Er riss Sabine H. an ihren langen Haaren, zwang sie zum Oralverkehr. Dass die junge Frau weinte, scherte ihn in dieser Nacht wenig.

EroHits


Fast ein Jahr später treffen sich Sabine H. und Erol F. zum ersten Mal nach der Tat wieder. Über seinen Anwalt, Martin Kefer, hatte der Angeklagte versucht, Kontakt zu seinem Opfer aufzunehmen. Er hatte einen Entschuldigungsbrief geschrieben, Schmerzensgeld angeboten und darauf gehofft, sich mit Sabine H. außerhalb des Gerichtssaals zu einigen. Doch die junge Frau schreckte zurück - sie wollte keinen Kontakt zu ihrem Peiniger. Außerdem, so erklärt ihre Anwältin, Andrea Kühne, leidet Sabine H. bis heute unter den Folgen der Tat: Tagsüber wagt sich die 22-Jährige kaum alleine aus dem Haus, nachts schreckt sie aus ihren Träumen hoch.

Für Sabine H. bedeutet der Prozess, wie häufig bei Vergewaltigungsopfern, Belastung und Befreiung gleichermaßen. Sie hofft, dass ihr geglaubt wird, sie erwartet, dass der Angeklagte schuldig gesprochen wird - wie schwer die Strafe ausfällt, ist für sie dagegen kaum entscheidend.

Für den Angeklagten Erol F. ist die Situation vor dem Jugendgericht nicht neu. Er ist mehrfach vorbestraft - unter anderem, weil er seine frühere Freundin verprügelte. Einen Übergriff, den er als «Kindergeschichte« bagatellisiert. Und obwohl er die Vergewaltigung von Anfang an einräumt - als Richterin Andrea Elfrich nachhakt, spielt er auch diese Tat herunter. «Ich hab’s halt übertrieben«, sagt er und nennt die Attacke «irgendwie ja doch keine richtige Vergewaltigung«. Richterin Andrea Elfrich weist ihn immer wieder zurecht.

xx-cams.com


Dennoch kommt Erol F. mit einem blauen Auge davon: Zum Zeitpunkt der Tat war er 20 Jahre alt, die Jugendgerichtshilfe stellt deutliche Reiferückstände fest. Nach Jugendrecht wird er zu zwei Jahren Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. An Sabine H. muss er 1500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Noch kann Sabine H. mit den Erlebnissen nicht abschließen, ein weiterer Prozess dürfte folgen. Während sie mit ihrem Peiniger auf der Straße kämpfte, wurde ihre Schwester - wahrscheinlich von Erol Fs. Freunden - schikaniert. Noch ermittelt die Staatsanwaltschaft. Klar ist: Sie erlitt einen Nasenbeinbruch. Und auch hier ist die Rede von einem sexuellen Übergriff.

Quelle: hilpoltsteiner-zeitung.de

Frau als Sklavin: Sechseinhalb Jahre Haft

Mit sechseinhalb Jahren Gefängnis hat das Landgericht Freiburg fünf Vergewaltigungen und fünf Körperverletzungen geahndet, die ein 34-jähriger Iraker innerhalb von drei Jahren an seiner damaligen Lebensgefährtin in Lörrach verübt hatte. Der Angeklagte hatte alle Vorwürfe bestritten.

Von ursprünglich 21 Anklagepunkten sind am Ende zehn übrig geblieben, nachdem die anderen wegen „relativer Bedeutungslosigkeit“ eingestellt worden sind. Dabei, so hatte es der Staatsanwalt in seinem Plädoyer angedeutet, bildeten die 21 Anklagepunkte nur die Spitze des Eisberges an Gewalt und Demütigungen, die die damalige Lebensgefährtin des 34-Jährigen bis zur Anzeige durch ihren Hausarzt Ende Januar 2008 ausgehalten habe.

Eine Antwort darauf, warum die Frau an dieser Beziehung, an diesem sehr männlichen und stolzen Angeklagten aus einem arabischen Kulturkreis, wie ihn seine Verteidigerin im Plädoyer beschrieben hatte, so unumstößlich festgehalten hatte, hat das Gericht nicht geben können. „Wie schwer wiegt die Schuld eines Menschen, der aus einem andern Kulturkreis kommt, der ein anderes Frauenbild und einen anderen Ehrbegriff hat als unsere Gesellschaft?“, fragte der Vorsitzende Richter während der Urteilsbegründung.

EroHits


„Und wie müssen wir einen Frau einschätzen, die das so lange mitmacht?“ Sein Fazit: „Es gibt keine Patentantwort auf diese Fragen.“ Für das Gericht war indes klar, dass die Aussagen der Frau der Wahrheit entsprechen. Zu eindeutig ihre Erinnerungen, die vielen außergewöhnlichen Details und die bei ihr ausgelösten Gefühle. Physisch und psychisch mitgenommen, musste sie nach der Anzeige sechs Monate stationär therapiert werden, verlor deshalb ihre Anstellung.

Ausdrücklich hat das Gericht der Frau keine Mitschuld gegeben. Es ist jedoch strafmildernd davon ausgegangen, dass die Beziehung als solche höchst problembehaftet gewesen sei. Das Gericht hat bei der Strafzumessung – der Staatsanwalt hatte zehn Jahre Haft gefordert – ebenfalls strafmildernd berücksichtigt, dass der Angeklagte nicht der Vergewaltiger sei, der hinter einem Baum hervorspringe und wahllos immer wieder andere Frauen vergewaltige: „Wir müssen bei der Strafzumessung in diesem Fall auch alle anderen denkbaren Fälle von Vergewaltigung im Blick haben.“ Für zwei der fünf Vergewaltigungen hat das Gericht Einzelstrafen von je fünf Jahren und drei Monaten verhängt, die anderen Einzelstrafen lagen darunter. Beim Strafmaß musste das Gericht eine schuldangemessene Strafe finden, die zwischen der höchsten Einzelstrafe (fünf Jahre und drei Monate) und der Höchststrafe (15 Jahre) liegt. So kamen die Richter auf die sechseinhalb Jahre.

Dem Angeklagten machte die Verurteilung sichtlich zu schaffen. Zunehmend war er während der Urteilsbegründung nervös geworden. Hin und wieder hatte er mit verneinender Geste seinen Kopf geschüttelt. Zeitweise schien er mit Tränen zu kämpfen. Doch am Ende hatte er sich wieder voll im Griff. Hocherhobenen Hauptes verließ er den Gerichtssaal.

xx-cams.com


Quelle: suedkurier.de

Vergewaltigerbande verhaftet – “Ende eines Albtraums”

Die Tat hatte ganz Italien geschockt: In der Nacht vom 22. Januar auf den 23. Januar haben fünf Männer in Guidonia bei Rom eine 21-Jährige vergewaltigt.

Der 24-jährige Freund der Frau, der zusammen mit ihr in einem Auto saß, wurde zuvor aus dem Wagen gezerrt, brutal zusammengeschlagen und dann in den Kofferraum gesperrt. Dann vergingen sich die Männer an der Frau.

EroHits


Nach mehrtägigen Ermittlungen haben die Carabineri in der Nacht von Montag auf Dienstag fünf Männer verhaftet, die dringend tatverdächtig sind. Bei den Männern handelt es sich um fünf Rumänen. Für die Festnahmen waren Telefonabhörungen entscheidend. Weitere Details wurden von den Carabinieri noch nicht bekanntgegeben.

„Das ist das Ende eines Albtraums“, kommentierte die 21-Jährige am Dienstag die Verhaftung ihrer mutmaßlichen Peiniger. Sie bedanke sich bei den Carabineri. „Jetzt werden diese Männer niemandem mehr weh tun. Sie werden keiner anderen Frau das antun, was sie mir angetan haben“.

xx-cams.com


Quelle: stol.it

Prozessbeginn in Kelheim: Vergewaltigung und Körperverletzung

Wegen Vergewaltigung in drei Fällen in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen musste sich heute ein 32-jähriger Albaner vor dem Regensburger Landgericht verantworten. Dem in Kelheim wohnhaften Mann wird vorgeworfen, Ende 2007 und Anfang 2008 seine damalige Freundin zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben.

Seit neun Monaten sitzt Salih R. in Untersuchungshaft. Die Anklagen gegen den Mann sind schwerwiegend: Weihnachten 2007 soll er von seiner damalige Freundin Oralverkehr in ihrer Wohnung gefordert haben. Wegen der Anwesenheit zweier Gäste weigerte sich die Frau jedoch. Daraufhin zwang der Angeklagte sie zum Geschlechtsverkehr. Wenige Wochen später nötigte der Angeklagte seine Freundin erneut zu sexuellen Handlungen. Dabei bedrohte er das Opfer mit seinem Rottweiler. Da der Kampfhund die Frau schon einmal schwer am Oberschenken verletzt hatte und der Angeklagte drohte den Hund wieder auf sie zu hetzen, befriedigte die Frau ihn oral.eien zum Teil geständig und wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

EroHits

Salih R. wird noch ein weiterer sexueller Missbrauch vorgeworfen. Mitte März 2008 hat er einer Besucherin der Diskothek, in der er als Türsteher arbeitet, angeboten, sie nach Hause zu fahren. Doch stattdessen fuhr er mit der Frau auf einen Parkplatz und zwang sie zum Geschlechtsverkehr. Während der Angeklagte sich an der jungen Frau verging, rief diese in ihrer Not eine Freundin an. Dieses Gespräch wurde von der Freundin aufgezeichnet. Allerdings wurde heute die Glaubwürdigkeit der Geschädigten in Frage gestellt. So sagte ein Zeuge aus, die Frauen hätten die Vergewaltigung nur erfunden, da der Angeklagte „ein Arschloch“ sei.

Sollte Salih R. verurteilt werden, droht ihm eine Haftstrafe von bis zu 10 Jahren. Das Urteil könnte noch diese Woche fallen.

xx-cams.com


Quelle: tvaktuell.com

Bürgermeisterin will Gesetz zur leichteren Abschiebung

Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach fordert vom Bund gesetzliche Grundlagen für die Abschiebung von straffällig gewordenen Marokkanern. Anlass ist die Vergewaltigung einer 17-Jährigen durch vier Marokkaner.

Allen vieren wird nach Teilgeständnissen inzwischen vorgeworfen, dass sie sich an der wehrlosen jungen Frau über zwölf Stunden lang vergangen haben sollen. Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.

EroHits


Rückführung schwierig
Die Polizei steht bei straffälligen Nordafrikanern in Innsbruck seit Jahren vor demselben Problem: Die verurteilten Männer können nicht ausgewiesen werden, da die Botschaften keine "Heimreisezertifikate" ausstellen. Die Männer geben oft falsche Namen an und werden mehrmals unter verschiedenen Namen aufgegriffen.

xx-cams.com

17-jährige von vier Marokkanern vergewaltigt

Ein 17-jähriges Mädchen ist von vier Marokkanern im Alter von 16 bis 24 Jahren in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck vergewaltigt worden.

Das Mädchen hatte nach Alkoholkonsum zum Tatzeitpunkt das Bewusstsein verloren. "Die Männer gehören der Innsbrucker Nordafrikanerszene an", sagte Chefinspektor Franz Bernsteiner. Sie seien zum Teil geständig und wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

EroHits


Der Vorfall ereignete sich bereits am Wochenende. Am Sonntag verließ die Innsbruckerin gegen 3.20 Uhr ein Lokal. Erst gegen 16.00 Uhr wachte sie halbnackt und mit starken Schmerzen im Unterleib in einem unbewohnten Innenstadthaus auf. Als die 17-Jährige zu sich kam, wurde sie von einem ihr unbekannten Mann gerade sexuell missbraucht. Trotz Gegenwehr ließ der Mann von dem nach wie vor beeinträchtigten Mädchen nicht ab, teilte die Polizei mit.

Anschließend ging die junge Frau nach Hause und erstattete Anzeige. Sie konnte einen Tatverdächtigen identifizieren, woraufhin drei weitere Verdächtige ausgeforscht und festgenommen wurden. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung sowie weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungen sollen Aufschluss geben, weshalb die Innsbruckerin in eine "tiefgreifende Bewusstseinstörung" verfallen und aus diesem Grund wehrlos war.

xx-cams.com


Quelle: kleinezeitung.at

Donnerstag, 22. Januar 2009

Betrogen und vergewaltigt

Ein Essener Gericht verurteilte einen Polen zu fünfeinhalb Jahren Haft. Daniel M. muss wegen Vergewaltigung in zwei Fällen und wegen gewerbsmäßigen Betruges in 27 Fällen hinter Gitter.

Der 35-Jährige holte Frauen aus seinem Heimatland nach Essen und versprach ihnen gute Jobs, zum Beispiel in der Kinder- oder Senioren-Betreuung. Das dauerte allerdings. So mussten die Polinnen - der Sprache nicht mächtig, häufig eher naiv und unsicher im fremden Land - in der Wohnung des Angeklagten ausharren.

EroHits


Sie wurden versorgt und sollten sich im Haushalt nützlich machen. Laut Anklage wurden sie aber auch eingesperrt, konnten sich nicht frei bewegen. Aber für diesen Vorwurf ebenso wie für den der "Ausbeutung der Arbeitskraft" bekam der Angeklagte einen Freispruch. Es gab keinen Beweis. "Die gesetzlichen Voraussetzungen waren nicht erfüllt", erklärt der Vorsitzende Richter Rudolf Fink im Urteil. Vier Vergewaltigungen warf die Staatsanwaltschaft dem 35-Jährigen vor. Verurteilt wurde er dafür, zwei Frauen zum Sex gezwungen zu haben. Bestritten hat er das grundsätzlich. Die Kammer glaubte aber "den überzeugenden Schilderungen" der Zeuginnen. Positiv wertete die Kammer, dass er die Betrugsvorwürfe zugab. Auf den Namen der Frauen hatte er Handyverträge abgeschlosssen und Konten eröffnet. Damit habe sich Daniel M. ein "langfristiges Einkommen" gesichert, heißt es im Urteil.

Staatsanwalt Jörg Menard hatte acht Jahre Haft beantragt. Verteidiger Frank Roeser eine zweijährige Bewährungsstrafe. Die Kammer zeigt sich milde: "Wir wollen ihm die Zukunft nicht völlig verbauen", sagt Fink. Viel zu viel scheint es für die dem Angeklagten verbundenen Frauen zu sein. Sie schluchzen bitterlich im Zuschauerraum.

xx-cams.com


Quelle: www.derwesten.de

Ex-Freundin im Rausch vergewaltigt

Weil er seine Ex-Freundin vergewaltigte, hat ein Heidelberger Gericht einen Mann zu vier Jahren Haft verurteilt. Zudem muss der Vater von drei Kindern 6000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen.

Der Täter hatte die 20-Jährige im Juli 2008 stundenlang in seiner Wohnung in Heidelberg eingesperrt. Dort verging sich der 33-Jährige mehrfach sexuell an der jungen Frau und misshandelte sie.

EroHits


Der Vorsitzende Richter Christian Mühlhoff sprach von einem "längeren Martyrium". Opfer und Täter sind vom Alkohol abhängig. Sie hatten sich ein halbes Jahr zuvor bei einer Entgiftung in einer psychiatrischen Klinik kennen gelernt. Kurze Zeit später begann der Mann wieder zu trinken und wurde gewalttätig. In einer SMS drohte er nach einem Streit: "Verlogene Schlampe, ich werde mich an Dir rächen."

Am nächsten Tag versuchte die junge Frau, ein klärendes Gespräch zu führen. Doch reden wollte der angetrunkene Täter nicht. Er schloss die Tür seines Zimmers ab und vergewaltigte sie mehrere Male. Mit Gewalt unterband er ihre Fluchtversuche, schlug auf sie ein, würgte sie, riss an ihren Haaren und setzte ein scharfes Messer an den Hals des verängstigten Opfers. Damit nicht genug. Er drohte damit, mehrere Männer herbeizuholen, die sie vergewaltigen würden. "Er wollte sie demütigen", sagte Richter Mühlhoff. Schließlich gelang es der Frau, ihren Vater anzurufen, der sie abholte.

Sie leidet seither an einer posttraumatischen Belastungsstörung und verbrachte mehrere Monate in einer Klinik. "Sie hat Ängste und Schlafstörungen", berichtete ihr Anwalt Thomas Franz. Immer wieder werde seine Mandantin von Erinnerungen an das schreckliche Geschehen übermannt und paralysiert.

xx-cams.com


Der Angeklagte hatte vor Gericht ein Teilgeständnis abgelegt. Die Mutter seiner drei Kinder verfolgte die gestrige Urteilsverkündung als Zuhörerin. Die Strafkammer befand den 33-Jährigen der Vergewaltigung, Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung für schuldig. Die Angaben des Opfers seien glaubwürdig. Dass der Täter damals bis zu zwei Promille im Blut hatte, habe zwar zu einer "gewissen Enthemmung" geführt.

Einen Einfluss auf die Steuerungsfähigkeit vermochten die Richter jedoch nicht zu erkennen. Die Strafkammer blieb mit dem Urteil neun Monate unter der Forderung der Staatsanwaltschaft und des Opferanwaltes.

Quelle: www.wormser-zeitung.de

Rumäne vergewaltigt Frau, um Englisch zu lernen

Ein Rumäne hat eine Frau in Nordengland vergewaltigt – um nach eigenen Angaben im Gefängnis übernachten, essen und Englisch lernen zu können. Nach Zeitungsangaben wollte der Mann in das gleiche Gefängnis wie sein Bruder. Der Richter erwägt nach Angaben der "Sun" eine lebenslange Strafe.

Der Täter hatte die 21-Jährige an einem Bahnsteig in der Grafschaft Yorkshire attackiert, wie britische Zeitungen berichteten. Der Mann bekannte sich vor Gericht schuldig. Wie sein Verteidiger sagte, saß der Angeklagte bereits zweimal in Rumänien wegen eines Straßenraubs und eines versuchten Raubüberfalls im Gefängnis.

xx-cams.com


Nach Zeitungsangaben wollte der Mann in das gleiche Gefängnis wie sein Bruder. „Als ich am Bahnhof war, habe ich gedacht, ich sollte diese Frau vergewaltigen, um einen Platz zum Essen, Schlafen und Englisch lernen zu haben“, sagte er. Wie die Zeitung „The Sun“ berichtete, schlug er die junge Frau und riss sie zu Boden. Als sie fliehen wollte, folgte er ihr, vergewaltigte sie und floh mit ihrem Handy, Portemonnaie und Armreifen. Das Urteil gegen ihn wird im April gesprochen.

Quelle: www.welt.de

Verurteilung wegen Vergewaltigung der Schwester

Wegen sexuellen Missbrauchs und Blutschande stand im österreichischen Eisenstadt ein 20-jähriger Burgenländer vor Gericht. Ihm wurde von der Anklage vorgeworfen, seine um drei Jahre jüngere Schwester sexuell missbraucht und vergewaltigt zu haben.

Ein Geschworenensenat verurteilte den 20-Jährigen am späten Abend zu drei Jahren unbedingter Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Die angeklagten Taten reichen bis ins Jahr 2002 zurück. Bei Missbrauchshandlungen soll der 20-Jährige auch Gewalt ausgeübt haben, weshalb er auch wegen Vergewaltigung angeklagt war. Der 20-Jährige bekannte sich teilweise schuldig, bestritt aber die Anwendung von Gewalt.

Die Geschworenen befanden den Angeklagten mit 8:0 Stimmen für schuldig. Der Staatsanwalt verzichtet auf Rechtsmittel, der Burgenländer erbat sich Bedenkzeit. Der Prozess nahm den ganzen Tag in Anspruch und endete um etwa 21.30 Uhr. Die Öffentlichkeit wurde nach den Anfangspläodoyers für den Großteil des Verfahrens ausgeschlossen, zur Urteilsverkündung war der Zutritt zum Saal wieder gestattet.

xx-cams.com


Quelle: www.kurier.at

Mittwoch, 21. Januar 2009

Duo entführte und vergewaltigte 19-Jährige: Haft

Ein 18-jähriger Kärntner ist am Landesgericht Klagenfurt wegen Vergewaltigung, Nötigung und anderer Delikte zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, fand der Prozess bereits vergangene Woche statt. Der Bursch hatte mit einem 17-jährigen Komplizen im August 2008 eine junge Frau entführt.

Das Duo fuhr mit der 19-Jährigen per Zug nach Oberösterreich und Salzburg, wobei sie mehrmals zu Oralverkehr genötigt und vergewaltigt wurde. Der Fall hatte für großes Aufsehen in Österreich gesorgt - drei Tage lang befand sich die junge Frau in der Gewalt ihrer Entführer.


EroHits


Neben der sexuellen Nötigung wurde sie auch dazu gezwungen, am Bahnhof in Salzburg mit einem anderen Reisenden gegen Geld Oralverkehr durchzuführen. Der Preis: fünf Euro. Außerdem musste die 19-Jährige mit einem Abschleppseil an den Händen gefesselt einem Auto nachlaufen. Gerettet wurde sie durch Zufall - bei der Routinekontrolle einer Polizeistreife konnte sie auf sich aufmerksam machen.

17-jähriger Komplize bereits im Oktober 2008 verurteilt

Abseits jeglichen Medienrummels fand in der Vorwoche der Prozess gegen den Haupttäter statt. Er musste sich laut Anklageschrift wegen Nötigung, Vergewaltigung, Diebstahls und Urkundenunterdrückung verantworten. Der 17-jährige Freund des Entführers war bereits im Oktober vergangenen Jahres zu fünf Monaten bedingter Haft wegen Unterlassung der Verhinderung einer Straftat verurteilt worden.

xx-cams.com


Quelle: www.krone.at

Montag, 19. Januar 2009

USA: 47-Jährige machte 16-Jährigen mit Alkohol und Drogen gefügig

Angeklagte Melody Link

Mit Drogen und Alkohol soll eine 47-jährige Frau in Hartsburg, USA, einen 16-Jährigen für Sex gefügig gemacht haben. Sie wurde deshalb wegen Verwaltigung angeklagt.

Der Polizei zufolge soll Melody Link mindestens 50 Mal Sex mit einem 16-jährigen Jungen gehabt haben.

EroHits


Die Taten waren aufgeflogen, weil der Vater des Opfers zur Polizei gegangen war. In seiner Aussage gab der 16-Jährige an, dass er seit August fast täglich Sex mit der Angeklagten gehabt hat. Dabei war es zu Oralsex und zum Geschlechtsverkehr gekommen.

Die Angeklagte, die mit einem Zahnarzt verheiratet ist, gab dem Opfer und seinen Freunden Alkohol und Drogen. Außerdem durften sie Pornos bei ihr gucken. Der Angeklagten war schon früher vorgeworfen worden, Minderjährige mit Alkohol versorgt zu haben. In diesen Fällen kam es allerdings zu keinen gerichtlichen Ermittlungen.

xx-cams.com


Quelle: www.columbiatribune.com

Mittwoch, 14. Januar 2009

Drittes Missbrauchs-Opfer von Priklopil?

Nicht nur Natascha Kampusch könnte dem Kidnapper Wolfgang Priklopil in die Hände gefallen sein. Nachdem sich nun - wie berichtet - ein angebliches Vergewaltigungsopfer (31) bei der Polizei gemeldet hat, tauchte im Innenministerium das E-Mail einer "Sonja" auf. Auch sie gibt an: "Priklopil hat mich sexuell missbraucht!"

Während Andrea L. (31) angibt, 1985 als Siebenjährige in einem Park in der Nähe von Priklopils Haus (dort wo Natascha Kampusch acht Jahre im Keller gefangen gehalten wurde) missbraucht worden zu sein, behauptet die zweite Frau: "Ich wurde in Wien entführt!"

EroHits


In einem E-Mail an das Innenministerium erklärt "Sonja", vor 23 Jahren in der Mariahilfer Straße entführt und später in einem Wald missbraucht worden zu sein. Anzeige hat sie keine gemacht und will sie auch nicht machen. Das Bundeskriminalamt ermittelt.

xx-cams.com


Quelle: krone.at

Montag, 12. Januar 2009

Lehrerin: 300 Mal Sex mit 13-jährigem Schüler

Die beschuldigte Lehrerin Christine McCallum

Eine 29-jährige amerikanische Grundschullehrerin wird beschuldigt, mit ihrem 13-jährigen Schüler Hunderte Male Sex gehabt zu haben. Die verheiratete Frau sei so etwas wie eine Mutterfigur für den Minderjährigen gewesen.

Die Frau soll den Jungen in ihrem Haus entjungfert haben, während ihr Mann im Obergeschoß schlief. In dr Folge sei es über 300 Mal zum Geschlechtsverkehr zwischen ihnen gekommen. Die Lehrerin steht wegen Vergewaltigung unter Anklage.

EroHits

Später sei die Frau von dem Jungen so besessen gewesen, dass sie ihm sein Mobiltelefon wegnahm, als er anfing, sich für Mädchen seines Alters zu interessieren.

Die Lehrerin, Christine McCallum, bestreitet die Vorwürfe. Sie wurde für 10.000 Dollar Kaution auf freien Fuß gesetzt, unter der Auflage, sich von der Familie des Jungen fernzuhalten. Ihren Job an der Schule von Abington in Massachusetts musste sie mittlerweile aufgeben.

xx-cams.com

Quelle: counton2.com

Freitag, 26. Dezember 2008

Zweifel an Aussage eines Vergewaltigungsopfers

Nach der Entführung und Vergewaltigung einer 16-Jährigen fahndet die Polizei in Deutschland und Österreich weiter nach dem Täter. Bislang habe man noch keine Spur, teilte die Polizei am Donnerstag in Regensburg mit. Die Jugendliche wurde an Heiligabend in der Stadt von einem Unbekannten in den Kofferraum eines Autos gezwungen, nach Österreich verschleppt und dort vergewaltigt.

Die Polizei fahndet nach einem Mann im Alter von etwa 26 bis 28 Jahren, der etwa 1,85 Meter groß ist und eine dickliche Statur mit Bauchansatz hat. Er trägt ein Oberlippen- und Kinnbart, wie Polizeisprecher Michael Rebele mitteilte. Der Vergewaltiger fuhr offenbar ein silberfarbenes Auto mit österreichischem Kennzeichen, das ein „M“ als Bestandteil hat.



Die 16-Jährige wurde auch am Donnerstag von deutschen Beamten befragt. Die bayerische Polizei zweifelt nach eigenen Angaben nicht an ihrer Aussage. „Wir gehen davon aus, dass sich das Geschehen so zugetragen hat“, sagte Rebele. Zuvor waren von österreichischen Ermittlern „massive Zweifel“ an der Darstellung geäußert worden, wie die Nachrichtenagentur APA berichtete. Demnach habe das Opfer widersprüchliche Angaben gemacht.

Nach eigenen Aussagen war die Jugendliche am frühen Mittwochmorgen gegen 04.30 Uhr in Regensburg auf dem Weg zum Bahnhof, als ein Auto neben ihr hielt. Ein Mann sei ausgestiegen, habe ein Klappmesser gezückt und das Mädchen in den Kofferraum gezwungen. Dann sei er in das oberösterreichische Grenzgebiet gefahren, habe sein Opfer aus dem Kofferraum gezerrt und es vergewaltigt.



DVD-Verleih im Internet: Preisvergleich, Tests, Sonderaktionen, Forum


Wie aus den Aussagen hervorgeht, lud der Mann die 16-Jährige dann am Bahnhof in Linz ab und drohte ihr, sie umzubringen, falls sie zur Polizei gehen sollte. Das Mädchen meldete die Tat dennoch sofort der Polizei. Bereits aus dem Kofferraum des Autos hatte sie per Mobiltelefon die deutsche Polizei alarmiert, die den Wagen aber nicht orten konnte.

Einen ähnlichen Fall gab es am Samstag in Sachsen. Ein Unbekannter zwang dabei in Chemnitz eine 18-Jährige in den Kofferraum seines Wagens. Die Frau wurde in der Nähe der Stadt Colditz ausgesetzt.

Die Täterbeschreibung gleicht derjenigen aus Regensburg: Die Beamten fahnden nach einem etwa 25-jährigen Mann, der zwischen 1,80 und 1,90 Meter groß ist und mit sächsischem Dialekt spricht. Er fuhr einen silberfarbenen Wagen. Ob es sich um den selben Täter handelt, war zunächst unklar. „Ich kann nicht sagen, ob es da einen Zusammenhang gibt“, sagte Polizeisprecher Rebele.

Quelle: aol.de

Mittwoch, 24. Dezember 2008

16-jähriges Mädchen verschleppt und vergewaltigt

Ein 16-jähriges Mädchen aus Regensburg ist von einem offenbar aus Österreich stammenden Autofahrer entführt, über die Grenze verschleppt und vergewaltigt worden. Dem Mädchen gelang es zwar, per Handy die Polizei zu alarmieren, als sie im Kofferraum eingesperrt war. Die Beamten schafften es aber nicht, das Handy zu orten.

Ein 16-jähriges Mädchen ist am frühen Mittwochmorgen von einem noch unbekannten Mann aus Regensburg mit einem Auto entführt und später im oberösterreichischen Grenzgebiet vergewaltigt worden. Anschließend ließ der Täter das Mädchen vor dem Hauptbahnhof in Linz wieder frei. Nach Angaben eines Polizeisprechers in Linz war die junge Frau gegen 4.30 Uhr von ihrer Wohnung aus auf dem Weg zum Bahnhof, als neben ihr ein Auto stoppte. Der Fahrer stieg aus, bedrohte sie mit einem Klappmesser und zwang sein Opfer, in den Kofferraum zu steigen. Zwar gelang es dem Mädchen, von dort mit ihrem Handy die Polizei zu alarmieren. Den Beamten gelang es jedoch nicht, das Handy zu orten und das Auto zu verfolgen.



Im oberösterreichischen Grenzgebiet hielt der etwa 25-jährige Täter dann an, zerrte sein Opfer aus dem Kofferraum und vergewaltigte es. Danach zwang er die junge Frau, wieder in den Wagen zu steigen und brachte sie zum Linzer Hauptbahnhof, wo er sie aus dem Wagen stieß. Zuvor hatte er gedroht, sie umzubringen, falls sie zur Polizei gehen würde. Die 16-Jährige ging jedoch sofort zum nächsten Revier und meldete das Verbrechen.

Von dem als übergewichtig beschriebenen Täter, der nach eigenen Angaben gegenüber seinem Opfer bereits wegen Vergewaltigung gesucht werde, fehlte zunächst jede Spur. Berichte, wonach das Auto ein Kennzeichen der oberösterreichischen Stadt Gmunden hatte, konnte der Polizeisprecher nicht bestätigen. Die Untersuchung und Befragung des Opfers sei noch im Gange, hieß es in Linz. Nach einer ersten Beschreibung trug der Täter einen Oberlippenbart und fuhr ein silbergraues Auto.

Quelle: aol.de

Freitag, 12. Dezember 2008

Selbstjustiz: Kinderschänder entmannt und erstochen

London. Ein 52-jähriger Lkw-Fahrer hatte 2001 ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt und wurde deswegen zu vier Monaten Haftstrafe verurteilt.

Der Mann war als Pädophiler bekannt und soll auch danach wieder Kinder bedrängt haben. Zuletzt soll er die zweijährige Tochter der Bedienung eines Pubs unsittlich angefasst haben. Eine Meute sei dann durch seine Gegend gezogen und habe "Stirb, Pädo, stirb" gerufen.

Der 52-Jährige wurde nun mit Stichverletzungen im Kopf-, Hals- und Brustbereich tot in seinem Wohnwagen aufgefunden. Der Genitalbereich soll ebenfalls mit Stichwunden übersät gewesen sein. Die Polizei geht davon aus, dass kein Einzeltäter dafür verantwortlich war.

Dienstag, 9. Dezember 2008

New Yorker Cop vergewaltigte Mann mit Schlagstock



Einem New Yorker Polizist drohen 25 Jahre Haft: Er soll einen 24-Jährigen mit einem Schlagstock sexuell missbraucht haben.

EroHits


Gegen einen Beamten der New Yorker Polizei, der einen 24-Jährigen mit einem Schlagstock sexuell misshandelt haben soll, ist am Dienstag Anklage erhoben worden. Wie ein Sprecher der New Yorker Polizei mitteilte, drohen dem Polizisten im Falle einer Verurteilung bis zu 25 Jahre Haft. Ihm wird vorgeworfen, einen Mann bei einer Kontrolle in einem U-Bahnhof mit einem Schlagstock anal vergewaltigt zu haben.

Der 24-Jährige musste danach wegen innerer Blutungen mehrfach im Krankenhaus behandelt werden. Der Angeklagte und zwei weitere Polizisten, die die Vorwürfe vertuscht haben sollen, streiten eine Beteiligung bisher ab.

xx-cams.com


Der Prozess sorgt in New York für großes Aufsehen, da es vor elf Jahren schon einmal einen ähnlichen Fall gegeben hatte. Damals hatten Polizisten einen Einwanderer aus Haiti mit einem Besenstiel vergewaltigt. Einer der Polizisten war daraufhin zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Quelle: oe24.at

Sex-Prozess: Der Mädchenfänger von Dresden

Er entführte Schulkinder, verschleppte und vergewaltigte sie. Nach 33-monatiger Jagd und der größten DNA-Fahndung der Polizeigeschichte wurde der Täter gefasst. Jetzt kommt er vor Gericht.

„Freundlich, lieb, zurückhaltend, zuvorkommend, ordentlich, anständig, stinknormal.“ Über seinen Mandanten Carsten D. weiß der Dresdner Strafverteidiger Stefan Heinemann nur das Beste zu berichten. Dazu zählt auch, dass Polizisten auf dem Computer des 33-Jährigen „kein einziges Kinderpornobild“ gefunden hätten.

EroHits


Alles andere als harmlos
Das mag sogar stimmen. So harmlos, wie sein Anwalt ihn beschreibt, ist Carsten D. freilich nicht. Ab Dienstag muss er sich vor dem Landgericht Dresden verantworten wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung zweier Mädchen im Alter von neun und elf Jahren.

Dass er überhaupt angeklagt wurde, ist der Hartnäckigkeit der Strafverfolger zu verdanken. Nachdem alle anderen Ermittlungsansätze gescheitert waren, bliesen sie zur aufwändigsten DNA-Fahndung der Kriminalgeschichte. Kosten: 280 000 Euro. Auf der Liste standen zunächst Namen von 127 751 Männern. Das Untersuchungsgebiet erstreckte sich über 27 Meldebezirke und reichte bis an die Grenze Brandenburgs.

Es hätte Jahre gedauert, sämtliche Männer zu überprüfen. Also siebten die Beamten im Stil einer Rasterfahndung jene Kandidaten aus, die als Täter eher nicht in Frage kamen. Am Ende gaben 20 000 Männer Speichelproben ab – auch Carsten D., ein schlanker, athletischer Mann von einsfünfundsiebzig und durchschnittlicher Intelligenz. Aufgewachsen in der DDR, Abschluss 10. Klasse, Lehre als Straßenbauer und Steinsetzer, Hobbyfußballer, Sternzeichen Löwe. Zuletzt arbeitete er als Lkw-Fahrer.

xx-cams.com


Kinder von der Straße gefangen
Rückblick: Dresden, 6. September 2005, 16 Uhr. Carsten D. fährt seit einer halben Stunde mit seinem Suzuki Baleno durch den Stadtteil Hellerau. Er sieht ein Mädchen. Die Neunjährige kommt aus dem Hort. Carsten D. folgt ihr, packt sie, hält ihr den Mund zu und wirft sie auf die Rückbank seines Autos. „Sei ruhig!“, befiehlt er.

Die Fahrt dauert 40 Minuten und endet nach 21 Kilometern – in einem Wald. Dort missbraucht der Mann das Mädchen im Fond seines Wagens. Anschließend fährt er sein Opfer zurück nach Dresden. Carsten D. erklärt der Schülerin, wie sie am schnellsten in jene Straße findet, in der er sie vor gut zwei Stunden entführt hatte. Er zeigt ihr einen Schleichweg. Am Ende drückt er dem schwer verletzten Kind drei Euro in die Hand und befiehlt ihm, niemandem etwas über das Geschehene zu erzählen.

Opfer mit dem Tode bedroht

Vier Monate später. Am 10. Januar 2006 radelt ein Mädchen gegen 18 Uhr von der Tanzschule nach Hause. Das elterliche Haus in Coswig ist fast in Sichtweite, doch die Elfjährige erreicht es nicht. Von hinten überfällt sie ein Mann, hält ihr den Mund zu und drückt einen Schraubendreher an ihren Hals. Carsten D. zerrt das Kind ins Auto, einen dunkelblauen Daewoo Espero. Falls sie sich wehren sollte, werde er sie umbringen, droht er der Kleinen. Diesmal dauert die Fahrt 55 Minuten. Bis in den Wald, in dem er das Kind missbraucht, sind es 38 Kilometer. Wie schon beim ersten Mal bringt er das Opfer zurück zum Entführungsort. Auf einem Baumarkt-Parkplatz setzt er es aus.

Angst, Hysterie und viele kalte Spuren
Spätestens nach der zweiten Entführung wussten die Dresdner, ein Sextäter ist unter ihnen. Ein skrupelloser Mann, der Mädchen fängt. Am helllichten Tag. Als einen Tag später auch noch die 13-jährige Stephanie spurlos vom Schulweg verschwand, schlug die latente Sorge vieler Eltern in Angst und Hysterie um.

Und die Polizei? Im Fall Stephanie stümperten die Beamten wochenlang ergebnislos vor sich hin. Bei den anderen Mädchen gab es Hoffnung: Aufgrund der DNA-Spuren war klar, dass es sich um ein und denselben Täter handelte. Die Fahnder kannten Form und Farbe des ersten Tatautos sowie ein Fragment des Kennzeichens. Täterbeschreibungen der Mädchen ließen zwar auf Alter und Statur schließen und gereichten sogar zur Erstellung von Phantombildern. Dennoch bleib der Mann unerkannt.

Mehr als 2000 Hinweise aus der Bevölkerung führten ins Leere. Auch die Profiler kamen nicht entscheidend voran. Viel mehr, als dass der Täter einen engen Bezug zu Dresden haben muss und vermutlich ein sozial angepasstes, unauffälliges Leben führt, konnten sie den Tatumständen nicht entnehmen.

Ein Rest Hoffnung blieb. Am 19. Mai 2006 startete die sächsische Polizei eine Gen-Fahndung ohne Beispiel. Theoretisch kamen fast 130 000 Männer als Täter in Frage. Noch während Tausende Kandidaten Speichelproben abgaben, stellten die Beamten ihr Suchraster immer feiner. Schließlich trafen wesentliche Kriterien (früherer Wohnort, Autokennzeichen ...) nur noch auf zwei Männer zu. Einer von ihnen wies keine Ähnlichkeit mit den Phantombildern auf – und war aus dem Rennen.

Übrig blieb Carsten D., ein weitgehend unbescholtener Mann. In der Sexualstraftäterdatei des Bundeskriminalamtes war er nicht registriert, die sächsische Polizei hatte ihn nur ein einziges Mal auf dem Radar – wegen eines Verkehrsdelikts. Carsten D. hätte am 31. Mai zum Speicheltest gemusst, die schriftliche Einladung lag bereits im Postverteiler des Landeskriminalamtes. Nach der Rasterung schien es sinnvoll, sich den Mann früher vorzuknöpfen.

Banales Ende einer spektakulären Jagd
Am Morgen des 21. Mai 2008 ruft ein LKA-Beamter Carsten D. auf dem Handy an. Der ist mit seinem Lkw auf der A 13 Berlin-Dresden unterwegs, hat aber gegen ein Gespräch nichts einzuwenden. Gegen 9 Uhr treffen sich die beiden auf einem Parkplatz an der Autobahnabfahrt Thiendorf. Carsten D. fragt: „Wie sind Sie auf mich gekommen?“ Und will wissen: „Werden die Daten nach der Untersuchung gelöscht?“ Dann unterschreibt er das Einwilligungsformular und lässt sich zwei Wattestäbchen in den Mund schieben. Auf den Polizisten wirkt er ruhig, keine Spur von Nervosität.

Vier Wochen vergehen. Am 17. Juni meldet sich das bayerische Institut, das die DNA-Muster aus Dresden untersucht, beim LKA. Es geht um die Probe mit der Code-Nummer 10010571. Sie stammt von Carsten D. – und ist ein Volltreffer! 33 Monate nachdem sie die Jagd auf das Sex-Phantom eröffnet hatten, nehmen Polizisten den Verdächtigen in seiner sanierten Plattenbauwohnung fest. Er gesteht sofort.

Im Gefängnis wird er Vater
Laut Anklage hatte D. seine Opfer nicht gezielt ausgespäht oder – wie Stephanie-Entführer Mario Mederake – wochenlang beobachtet. Auch hatte er seine Tatautos nicht präpariert, falsche Kennzeichen verwendet oder eine Maske getragen. Spontan waren die Taten dennoch nicht. Oberstaatsanwalt Christian Avenarius: „Noch während der Fahrten hätte er von seinem Plan abrücken können, die Mädchen zu missbrauchen.“

Mit den meisten Annahmen lagen die Profiler richtig. Aus dem Umstand, dass der Täter die Mädchen am Ende des Martyriums „beruhigte“ und ihnen den Weg nach Hause wies, schlossen sie: Der Mann hat möglicherweise einen Bezug zu Kindern. Tatsächlich wird Carsten D. in Kürze Vater. Kind und Freundin dürfte er mittelfristig eher selten zu Gesicht bekommen. Ihm drohen 15 Jahre Haft.

Letzter Ausweg: DNA-Massentest



Quelle: focus.de