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Freitag, 30. Januar 2009

Großbritannien: Porno, Suff und Sex am Arbeitsplatz

Ein Mittel gegen den Frust am Arbeitsplatz?

Laut einer Studie haben ein Drittel der Angestellten im Königreich schon Pornos in ihrem Büro angesehen. Über die Hälfte kam bereits angeheitert aus der Mittagspause zurück und 62 Prozent hatten eine Affäre am Arbeitsplatz.

Für die Studie des Sicherheitsanbieters Proofpoint wurden 400 Büroangestellte per E-Mail befragt.

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Von den 33 Prozent, die Pornos ansahen, sagten nur 7%, sie seien dabei erwischt worden. Die Suffköpfe meinten zudem zu 31%, sie hätten schon einmal einen Besuch im nächsten Pub einem Meeting in der Firma vorgezogen. Insgesamt 59% hatten vom Saufen schon solches Schädelbrummen, dass sie zum Arbeiten zu kaputt waren.

Ein Viertel hingegen verbrachte die Arbeitszeit damit, gepfefferte E-Mails an Sexpartner zu schreiben, schickten sie aber aus Versehen an Kollegen. Da ist es wohl immer noch besser, am besten gar nichts zu tun. Immerhin 28% befolgten dies und gaben an, am Schreibtisch schon mal ein Nickerchen gemacht zu haben.


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Quelle: metro.co.uk

Donnerstag, 22. Januar 2009

Rumäne vergewaltigt Frau, um Englisch zu lernen

Ein Rumäne hat eine Frau in Nordengland vergewaltigt – um nach eigenen Angaben im Gefängnis übernachten, essen und Englisch lernen zu können. Nach Zeitungsangaben wollte der Mann in das gleiche Gefängnis wie sein Bruder. Der Richter erwägt nach Angaben der "Sun" eine lebenslange Strafe.

Der Täter hatte die 21-Jährige an einem Bahnsteig in der Grafschaft Yorkshire attackiert, wie britische Zeitungen berichteten. Der Mann bekannte sich vor Gericht schuldig. Wie sein Verteidiger sagte, saß der Angeklagte bereits zweimal in Rumänien wegen eines Straßenraubs und eines versuchten Raubüberfalls im Gefängnis.

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Nach Zeitungsangaben wollte der Mann in das gleiche Gefängnis wie sein Bruder. „Als ich am Bahnhof war, habe ich gedacht, ich sollte diese Frau vergewaltigen, um einen Platz zum Essen, Schlafen und Englisch lernen zu haben“, sagte er. Wie die Zeitung „The Sun“ berichtete, schlug er die junge Frau und riss sie zu Boden. Als sie fliehen wollte, folgte er ihr, vergewaltigte sie und floh mit ihrem Handy, Portemonnaie und Armreifen. Das Urteil gegen ihn wird im April gesprochen.

Quelle: www.welt.de

Montag, 12. Januar 2009

Lehrer agierte im Nebenberuf als Pornodarsteller

Ein Grundschullehrer in Großbritannien arbeitete nebenbei als Pornodarsteller. Jetzt bekam er für seinen Nebenjob eine offizielle Rüge.

Mehr als ein Jahr lang stand ein Grundschullehrer von der Ripple Junior School in Barking (Essex) in Pornofilmen und einschlägigen Fernsehprogrammen seinen Mann.

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Die Schul- verantwortlichen waren gar nicht "amused". Der Lehrer bekam eine offizielle Rüge.

Obwohl der Pädagoge seinem "Hobby" außerhalb der Schule und ohne Bezahlung nachgegangen ist, hat sein pikanter Nebenjob dem Ansehen des Lehrerberufes geschadet, so das Urteil.



Die Rüge verbleibt jetzt zwei Jahre in den Akten des Teilzeit-Pornodarstellers und könnte Einfluss auf eine Wiedereinstellung als Lehrer haben.

Quelle: timesonline.co.uk

Freitag, 26. Dezember 2008

Britischer Milchmann brachte Cannabis

Eine Flasche Milch und ein Päckchen Cannabis bitte: Ein britischer Milchmann hat seinen Kunden regelmäßig Drogen verkauft. Der 72 Jahre alte Robert Holding versorgte seine ältere Kundschaft über mehrere Monate nicht nur mit Milch und Eiern, sondern auf deren Wunsch auch mit Cannabis, berichteten britische Medien.

Dabei hinterließen ihm seine 17 Stammkunden stets mit den leeren Milchflaschen einen Zettel mit dem Spezialwunsch. Die weiche Droge wollten sie als Schmerzmittel verwenden.



Der Milchmann aus dem nordenglischen Burnley wurde jedoch von der Polizei festgenommen, als er die kleinen Päckchen in Eierschachteln versteckte.


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Er muss sich nun wegen Drogenbesitzes und Drogenhandels verantworten. Holding ist zwar derzeit gegen Kaution auf freiem Fuß. Ihm drohe jedoch wegen der "gravierenden Tat" eine Gefängnisstrafe, betonte der Richter. Dies, obwohl verschiedene Studien nahelegen, dass Cannabis als Schmerzmittel bei schweren Krankheiten hilft.

Quelle: krone.at

Freitag, 12. Dezember 2008

Selbstjustiz: Kinderschänder entmannt und erstochen

London. Ein 52-jähriger Lkw-Fahrer hatte 2001 ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt und wurde deswegen zu vier Monaten Haftstrafe verurteilt.

Der Mann war als Pädophiler bekannt und soll auch danach wieder Kinder bedrängt haben. Zuletzt soll er die zweijährige Tochter der Bedienung eines Pubs unsittlich angefasst haben. Eine Meute sei dann durch seine Gegend gezogen und habe "Stirb, Pädo, stirb" gerufen.

Der 52-Jährige wurde nun mit Stichverletzungen im Kopf-, Hals- und Brustbereich tot in seinem Wohnwagen aufgefunden. Der Genitalbereich soll ebenfalls mit Stichwunden übersät gewesen sein. Die Polizei geht davon aus, dass kein Einzeltäter dafür verantwortlich war.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Alkoholisiert und masturbierend verursachte ein Autofahrer einen Unfall

Der Brite Imran H. wurde jetzt von einem Gericht zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt, weil er im angetrunkenen Zustand und mit überhörter Geschwindigkeit sein Auto im Straßenverkehr führte, dabei masturbierte und so einen schweren Unfall verursachte.

Der 32-Jährige suchte nach einem Streit mit seiner Ehefrau eine Tabledance-Bar auf, trank dort mit Freunden Alkohol und fuhr dann mit 1,6 Promille wieder Auto. Während der Fahrt soll er laut Anklage masturbiert haben. Auf der Autobahn rammte er dann ein anderes Fahrzeug.

Ein 47-jähriger Familienvater und sein 16 Jahre alter Sohn starben an den Folgen des Unfalls. Imran H. wurde zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und einem Führerscheinentzug von 15 Jahren verurteilt. Vor dem Unfall soll er zusätzlich noch den Kassierer einer Tankstelle bedroht haben.