Die "Australian Medical Association" (AMA) fordert, dass in Australien Kinder im Alter von zehn Jahren Sexualkundeunterricht bekommen sollen, in dem unter anderem die Themen Analsex, gegenseitige Masturbation und Vergewaltigung auf einem Date behandelt werden.
Außerdem sollen explizite Fotos von Geschlechtskrankheiten auf dem Lehrplan stehen, um die Kinder vor den Folgen von ungeschütztem Sex zu warnen. Die Zahl der Mädchen mit Chlamydien-Infektionen hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Tripper und Syphilis sind ebenfalls auf dem Vormarsch.
Gegner fürchten hingegen, dass die Kinder traumatisiert werden könnten.
Quelle: theage.com.au