Im US-Bundesstaat Montana bekannte sich ein 23-Jähriger vor Gericht wegen des Besitzes von Kinderpornografie schuldig. Er hatte Videos von sich und seiner 16-jährigen Freundin beim Sex gemacht..
Das Opfer war zwar damals alt genug, mit dem Angeklagten Geschlechtsverkehr zu haben, aber zu jung für die Aufnahmen. Dazu hätte sie nämlich 18 sein müssen.
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Daniel Scott Michaelis räumte laut Staatsanwaltschaft ein, das Video von sich und seiner damaligen Freundin im November 2006 gedreht zu haben. Das Band und die dafür verwendete Kamera waren von den Behörden beschlagnahmt worden.
Anschuldigungen des Mädchens, er hätte mit seinem Mobiltelefon auch eindeutige Aufnahmen von ihr gemacht und gedroht, diese ins Internet zu stellen, wies der Beschuldigte zurück. Ihm werden in Absprache mit Gericht und Staatsanwaltschaft 37 Monate Gefängnis in Aussicht gestellt. Die gesetzliche Strafandrohung liegt bei bis zu zehn Jahren Haft und fast 200.000 Euro Geldstrafe. Das Urteil wird im Mai gefällt, bis dahin bleibt Michaelis in Haft.
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Quelle: billingsgazette.net
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Donnerstag, 5. Februar 2009
Mittwoch, 4. Februar 2009
Sexlehrerin wird Internetstar
Das Sexvideo einer tschechischen Englischlehrerin mit einem ihrer Schüler hat es in den letzten Tagen zum Internethit geschafft. Um ihre Stelle muss sich die Frau aber keine Sorgen machen.Es geschah in der Silvesternacht: Die 35-jährige Miroslava Prilerova und ihr 18-jähriger Schüler Karel Kucera hatten zuviel getrunken. Und es passierte: Sie hatten Sex. Ein Freund des Schülers filmte das Paar dabei filmte und die Aufnahmen fanden ihren Weg ins Internet.
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Angeblich soll das aussagekräftige Video innert wenigen Tagen zehntausend Mal angeklickt worden sein. Auch der Rektor der Schule im tschechischen Znojmo, in der Prillerova Englisch unterrichtet, bekam Wind von dessen Existenz. Doch Konsequenzen hat das für die Pädagogin keine: «Ich kann sie nicht entlassen. Der Schüler ist 18 und damit volljährig. Und es passierte in ihrer Freizeit. Ich kann ja nicht jemanden entlassen für das, was er in seiner Freizeit macht», ist sein Argument.
Prilerova ist seit dem Erscheinen des Videos krank geschrieben.
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Quelle: 20min.ch, austriantimes.at
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Znojmo
Freitag, 19. Dezember 2008
Gina-Lisa Lohfink in selbstgedrehtem Sexfilm
Bei der TV-Show "Germany's next Topmodel" mit Heidi Klum fiel Gina-Lisa Lohfink durch ihre starken Sprüche auf, privat punktet sie offenbar mehr durch Sex. In einem der BILD-Zeitung zugespielten Video ist die Blondine beim Geschlechtsverkehr bzw. Blowjob mit ihrem damaligen Freund zu sehen. Die Zeitung druckte auch entsprechende Fotos ab bzw. veröffentlichte sie im Internet.

Gina-Lisa ist auf den Aufnahmen nackt und intim zu sehen, hat aber - nach eigenen Angaben - kein wirkliches Problem mit dem Skandal rund um sie. Zwar wird sie von den Medien bereits als "Popp-Model" und Gina-Lisa "Schmutzfink" bezeichnet, ihr ist aber die Publicity sicherlich nicht unangenehm. Und vielleicht vermarktet sie ja das Video in ähnlich perfekter Manier wie zuvor bereits Pamela Anderson ("Honeymoon Tape"), Paris Hilton ("1 night in Paris") oder Kim "Superstar" Kardashian.

Nun ist offenbar ganz Deutschland auf der Suche nach dem ominösen Video von Gina-Lisa, das scheinbar durch einen Diebstahl an die Öffentlichkeit kam. Es gibt auch bereits etliche Websites, die einen Download des Pornovideos von Gina-Lisa versprechen. Dabei handelte es sich zunächst nur um leere Versprechungen, schnell kamen die Aufnahmen jedoch tatsächlich an die Öffentlichkeit. Darüber hinaus wird in Spam-Mails ein Link verschickt, über den man angeblich das Video herunterladen kann. Auch hier handelt es sich um einen (gefährlichen) Fake!
Gina-Lisa ist auf den Aufnahmen nackt und intim zu sehen, hat aber - nach eigenen Angaben - kein wirkliches Problem mit dem Skandal rund um sie. Zwar wird sie von den Medien bereits als "Popp-Model" und Gina-Lisa "Schmutzfink" bezeichnet, ihr ist aber die Publicity sicherlich nicht unangenehm. Und vielleicht vermarktet sie ja das Video in ähnlich perfekter Manier wie zuvor bereits Pamela Anderson ("Honeymoon Tape"), Paris Hilton ("1 night in Paris") oder Kim "Superstar" Kardashian.
Nun ist offenbar ganz Deutschland auf der Suche nach dem ominösen Video von Gina-Lisa, das scheinbar durch einen Diebstahl an die Öffentlichkeit kam. Es gibt auch bereits etliche Websites, die einen Download des Pornovideos von Gina-Lisa versprechen. Dabei handelte es sich zunächst nur um leere Versprechungen, schnell kamen die Aufnahmen jedoch tatsächlich an die Öffentlichkeit. Darüber hinaus wird in Spam-Mails ein Link verschickt, über den man angeblich das Video herunterladen kann. Auch hier handelt es sich um einen (gefährlichen) Fake!
Porno "One night in Paris": DAS Promi-Sex Tape
Ende 2003 kamen im Internet Gerüchte auf, dass Paris Hilton, die bekannte Milliardärstochter, gemeinsam mit ihrem damaligen Freund Rick Salomon ein Sex-Video gedreht haben soll, das als "echter" Porno bezeichnet werden kann. Nachdem die ersten kurzen Ausschnitte im Web auftauchten, drohte die Hilton-Familie mit rechtlichen Schritten. Unter anderem sollte Salomon der Vergewaltigung angeklagt werden, was aber nach Sichtung des Bandes durch das Gericht verworfen wurde.Das Video wurde dann als "1 night in Paris" (Alternativtitel: "One night in Paris", "First night in Paris" und "Paris Hilton Sex Tape") auf den Markt gebracht und kostet beispielsweise als Download-Version 39 Dollar oder 30 Euro. Im Handel ist es als DVD und VHS erhältlich.
Paris Hilton erhielt eine finanzielle Beteiligung an den Einnahmen, angeblich nur in Höhe von 365.000 Dollar. Den Betrag soll sie für karitative Zwecke gespendet haben. Salomon selbst hat - laut Schätzungen - 20 Millionen Dollar an dem Video verdient.
Rick Salomon, der damalige Freund von Paris Hilton, ist übrigens immer wieder einmal wegen seines Privatlebens in den Schlagzeilen zu finden: Der am 24. Januar 1968 in Asbury Park/New Jersey geborene Sohn eines früheren Warner Bros-Managers kam als Jugendlicher mit Drogen in Berührung und war notorischer Spieler. Ihm werden Affären mit Shannen Doherty, Drew Barrymore, RuPaul, Kirsten Dunst und Pamela Anderson nachgesagt. Von 1995 bis 2000 war er mit der Schauspielerin und Sängerin Elizabeth Daily verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Kinder.
So scharf ist Paris Hilton:
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Sex-Video
Donnerstag, 6. März 2008
Web-Video: Kinder sahen Vergewaltigung der Mutter
Skandal um das Video-Portal YouTube: Ein Video zeigt, wie eine Frau in London mehrmals vergewaltigt wurde. Ihre Kinder waren dabei.
Jeder kann Videos auf YouTube laden. Meistens sind sie ulkig, einfallsreich oder einfach nur fad. Nun werden Rufe laut, die Beiträge zu moderieren. Unbekannte haben das Video einer Vergewaltigung ins Video-Portal gestellt.
Betäubt und vergewaltigt
Im November hatte eine 25-Jährige drei Teenager in ihre Londoner Wohnung eingeladen. Sie unterhielten sich und tranken Sekt. Die Britin gab an, dass sich in ihrem Sekt KO-Tropfen befanden. Nachdem die Frau bewegungslos aber bei vollem Bewusstsein war, begann die mehrstündige Tortur. In ihrer eigenen Wohnung in London vergewaltigten die Jungs die Mutter zweier Kinder. Auf dem Video sieht man kurz, wie ihre gerade mal vier- und fünfjährigen Kinder dabei sind.
Die Frau konnte sich nicht rühren, bekam aber jede Einzelheit ihrer Folter mit. Die auf dem Video sichtbaren Täter waren gerade mal 16, einer sogar erst 14.

600 YouTube-Zuseher
Dabei nahmen sie ein drei-Minuten Video auf und stellten es einige Tage später ins Internet. 600 Zuseher konnten das grausame Video auf YouTube sehen, bevor der Portalbetreiber reagierte und es offline stellte.
Demütigung pur
"Sie wollten mir nicht nur Schmerzen zufügen, sondern mich richtig demütigen!", sagte die junge Frau dem Sender Sky News. "Nach der Vergewaltigung urinierte einer auf mich."
"Ich fühlte mich schmutzig, gedemütigt und beschämt. Ich wollte niemandem etwas sagen, wollte nichts machen - nur vergessen.
Anzeige erst nach YouTube-Video
Die junge Mutter wollte erst die Vergewaltigung anzeigen, als sie Gerüchte über das YouTube-Video hörte.
"Auf dem Video kann man meine kleine Tochter und meinen vierjährigen Sohn weinen hören, während sich diese Schweine an mir vergehen!" Die Mutter brach in Tränen aus, als sie das sagte. "Ich weiß nicht, wie man so etwas ins Internet stellen kann..."

Quelle: oe24.de
Jeder kann Videos auf YouTube laden. Meistens sind sie ulkig, einfallsreich oder einfach nur fad. Nun werden Rufe laut, die Beiträge zu moderieren. Unbekannte haben das Video einer Vergewaltigung ins Video-Portal gestellt.
Betäubt und vergewaltigt
Im November hatte eine 25-Jährige drei Teenager in ihre Londoner Wohnung eingeladen. Sie unterhielten sich und tranken Sekt. Die Britin gab an, dass sich in ihrem Sekt KO-Tropfen befanden. Nachdem die Frau bewegungslos aber bei vollem Bewusstsein war, begann die mehrstündige Tortur. In ihrer eigenen Wohnung in London vergewaltigten die Jungs die Mutter zweier Kinder. Auf dem Video sieht man kurz, wie ihre gerade mal vier- und fünfjährigen Kinder dabei sind.
Die Frau konnte sich nicht rühren, bekam aber jede Einzelheit ihrer Folter mit. Die auf dem Video sichtbaren Täter waren gerade mal 16, einer sogar erst 14.
600 YouTube-Zuseher
Dabei nahmen sie ein drei-Minuten Video auf und stellten es einige Tage später ins Internet. 600 Zuseher konnten das grausame Video auf YouTube sehen, bevor der Portalbetreiber reagierte und es offline stellte.
Demütigung pur
"Sie wollten mir nicht nur Schmerzen zufügen, sondern mich richtig demütigen!", sagte die junge Frau dem Sender Sky News. "Nach der Vergewaltigung urinierte einer auf mich."
"Ich fühlte mich schmutzig, gedemütigt und beschämt. Ich wollte niemandem etwas sagen, wollte nichts machen - nur vergessen.
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Die junge Mutter wollte erst die Vergewaltigung anzeigen, als sie Gerüchte über das YouTube-Video hörte.
"Auf dem Video kann man meine kleine Tochter und meinen vierjährigen Sohn weinen hören, während sich diese Schweine an mir vergehen!" Die Mutter brach in Tränen aus, als sie das sagte. "Ich weiß nicht, wie man so etwas ins Internet stellen kann..."
Quelle: oe24.de
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