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Dienstag, 3. Februar 2009

USA: Dreimal lebenslänglich für Vergewaltigung

Derrick Dodson war gerade einmal 14 Jahre alt, als er seine erste Strafe ausfasste: Drei Vergewaltigungen und vier Einbrüche brachten ihm 12 Jahre Haft ein.

Das war 1985. Nun wurde der mittlerweile 37-Jährige aus dem US-Bundesstaat Georgia wegen ähnlicher Delikte zu dreimal lebenslänglich und noch einigen Jahrzehnten Haft zusätzlich verurteilt.

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"Wir haben die Opfer, wir haben seine DNS-Spuren, wir haben die Vorstrafen", sagt der zuständige Staatsanwalt. "Die Beweislage ist eindeutig."

Sein erstes Opfer traf Dodson in einer Münzwäscherei. Er zwang die 26-jährige Frau mit einem Messer in ihr Auto. Nach der Fahrt zu einer abgelegenen Straße verging er sich an ihr.

Zwei Wochen später stieg er in die Wohnung einer 18-Jährigen ein. Mit vorgehaltenem Messer vergewaltigte er sie und zwang sie zum Oralverkehr. Am nächsten Tag wurde er von seinem Opfer auf der Straße erkannt und von der alarmierten Polizei verhaftet. Beide Frauen sagten gegen ihn aus.

"Bei der Strafe gab es absolut keinen Spielraum," sagt sein Pflichtverteidiger. Dodson bekannte sich der Vergewaltigung, des Einbruchs, des Raubüberfalls, der Entführung sowie weiterer Delikte füs schuldig. Vier Anklagepunkte wegen schwerer Körperverletzung in Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch wurden fallen gelassen.

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Quelle: ledger-enquirer.com

Dienstag, 27. Januar 2009

Frau als Sklavin: Sechseinhalb Jahre Haft

Mit sechseinhalb Jahren Gefängnis hat das Landgericht Freiburg fünf Vergewaltigungen und fünf Körperverletzungen geahndet, die ein 34-jähriger Iraker innerhalb von drei Jahren an seiner damaligen Lebensgefährtin in Lörrach verübt hatte. Der Angeklagte hatte alle Vorwürfe bestritten.

Von ursprünglich 21 Anklagepunkten sind am Ende zehn übrig geblieben, nachdem die anderen wegen „relativer Bedeutungslosigkeit“ eingestellt worden sind. Dabei, so hatte es der Staatsanwalt in seinem Plädoyer angedeutet, bildeten die 21 Anklagepunkte nur die Spitze des Eisberges an Gewalt und Demütigungen, die die damalige Lebensgefährtin des 34-Jährigen bis zur Anzeige durch ihren Hausarzt Ende Januar 2008 ausgehalten habe.

Eine Antwort darauf, warum die Frau an dieser Beziehung, an diesem sehr männlichen und stolzen Angeklagten aus einem arabischen Kulturkreis, wie ihn seine Verteidigerin im Plädoyer beschrieben hatte, so unumstößlich festgehalten hatte, hat das Gericht nicht geben können. „Wie schwer wiegt die Schuld eines Menschen, der aus einem andern Kulturkreis kommt, der ein anderes Frauenbild und einen anderen Ehrbegriff hat als unsere Gesellschaft?“, fragte der Vorsitzende Richter während der Urteilsbegründung.

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„Und wie müssen wir einen Frau einschätzen, die das so lange mitmacht?“ Sein Fazit: „Es gibt keine Patentantwort auf diese Fragen.“ Für das Gericht war indes klar, dass die Aussagen der Frau der Wahrheit entsprechen. Zu eindeutig ihre Erinnerungen, die vielen außergewöhnlichen Details und die bei ihr ausgelösten Gefühle. Physisch und psychisch mitgenommen, musste sie nach der Anzeige sechs Monate stationär therapiert werden, verlor deshalb ihre Anstellung.

Ausdrücklich hat das Gericht der Frau keine Mitschuld gegeben. Es ist jedoch strafmildernd davon ausgegangen, dass die Beziehung als solche höchst problembehaftet gewesen sei. Das Gericht hat bei der Strafzumessung – der Staatsanwalt hatte zehn Jahre Haft gefordert – ebenfalls strafmildernd berücksichtigt, dass der Angeklagte nicht der Vergewaltiger sei, der hinter einem Baum hervorspringe und wahllos immer wieder andere Frauen vergewaltige: „Wir müssen bei der Strafzumessung in diesem Fall auch alle anderen denkbaren Fälle von Vergewaltigung im Blick haben.“ Für zwei der fünf Vergewaltigungen hat das Gericht Einzelstrafen von je fünf Jahren und drei Monaten verhängt, die anderen Einzelstrafen lagen darunter. Beim Strafmaß musste das Gericht eine schuldangemessene Strafe finden, die zwischen der höchsten Einzelstrafe (fünf Jahre und drei Monate) und der Höchststrafe (15 Jahre) liegt. So kamen die Richter auf die sechseinhalb Jahre.

Dem Angeklagten machte die Verurteilung sichtlich zu schaffen. Zunehmend war er während der Urteilsbegründung nervös geworden. Hin und wieder hatte er mit verneinender Geste seinen Kopf geschüttelt. Zeitweise schien er mit Tränen zu kämpfen. Doch am Ende hatte er sich wieder voll im Griff. Hocherhobenen Hauptes verließ er den Gerichtssaal.

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Quelle: suedkurier.de

Sonntag, 25. Januar 2009

15 Jahre Knast für deutschen Kinderschänder

Fünfzehn Jahre Knast in Kambodscha – dazu ist heute ein Mann aus Stuttgart verknackt worden. Grund der Anklage: sexueller Missbrauch an einem 13-jährigen Mädchen.

Außerdem muss der 61-jährige Deutsche dem Opfer 7000 US-Dollar (rund 4200 Euro) zahlen. Der Angeklagte hatte zwar die Vorwürfe der „Ausschweifung“, wie der Straftatbestand in Kambodscha heißt, bestritten. Jedoch bestätigten ärztliche Gutachten, dass das Mädchen missbraucht wurde.

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Der Mann war letztes Jahr in seinem Hotelzimmer festgenommen worden, in dem sich auch die 13-Jährige befand. Zuvor hatte die französische Hilfsorganisation „Action pour les Enfants“ (Aktion für Kinder) den Mann lange beobachtet und schließlich bei den Behörden angezeigt. Samlean Seila, Sprecher der Organisation: „Diese Strafe ist die richtige Botschaft an Ausländer, die Kinder in Kambodscha missbrauchen wollen.“
Mehr Vermischtes

Durch zunehmende internationale Kritik greifen die Behörden des südostasiatischen Landes seit 2003 konsequenter gegen Pädophile durch. Dutzende Ausländer wurden seither zu Gefängnisstrafen verurteilt. Seit dieser Woche steht ein russischer Geschäftsmann vor Gericht, der 19 kambodschanische Mädchen missbraucht haben soll.

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Quelle: bild.de

Mittwoch, 21. Januar 2009

Duo entführte und vergewaltigte 19-Jährige: Haft

Ein 18-jähriger Kärntner ist am Landesgericht Klagenfurt wegen Vergewaltigung, Nötigung und anderer Delikte zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, fand der Prozess bereits vergangene Woche statt. Der Bursch hatte mit einem 17-jährigen Komplizen im August 2008 eine junge Frau entführt.

Das Duo fuhr mit der 19-Jährigen per Zug nach Oberösterreich und Salzburg, wobei sie mehrmals zu Oralverkehr genötigt und vergewaltigt wurde. Der Fall hatte für großes Aufsehen in Österreich gesorgt - drei Tage lang befand sich die junge Frau in der Gewalt ihrer Entführer.


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Neben der sexuellen Nötigung wurde sie auch dazu gezwungen, am Bahnhof in Salzburg mit einem anderen Reisenden gegen Geld Oralverkehr durchzuführen. Der Preis: fünf Euro. Außerdem musste die 19-Jährige mit einem Abschleppseil an den Händen gefesselt einem Auto nachlaufen. Gerettet wurde sie durch Zufall - bei der Routinekontrolle einer Polizeistreife konnte sie auf sich aufmerksam machen.

17-jähriger Komplize bereits im Oktober 2008 verurteilt

Abseits jeglichen Medienrummels fand in der Vorwoche der Prozess gegen den Haupttäter statt. Er musste sich laut Anklageschrift wegen Nötigung, Vergewaltigung, Diebstahls und Urkundenunterdrückung verantworten. Der 17-jährige Freund des Entführers war bereits im Oktober vergangenen Jahres zu fünf Monaten bedingter Haft wegen Unterlassung der Verhinderung einer Straftat verurteilt worden.

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Quelle: www.krone.at

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Alkoholisiert und masturbierend verursachte ein Autofahrer einen Unfall

Der Brite Imran H. wurde jetzt von einem Gericht zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt, weil er im angetrunkenen Zustand und mit überhörter Geschwindigkeit sein Auto im Straßenverkehr führte, dabei masturbierte und so einen schweren Unfall verursachte.

Der 32-Jährige suchte nach einem Streit mit seiner Ehefrau eine Tabledance-Bar auf, trank dort mit Freunden Alkohol und fuhr dann mit 1,6 Promille wieder Auto. Während der Fahrt soll er laut Anklage masturbiert haben. Auf der Autobahn rammte er dann ein anderes Fahrzeug.

Ein 47-jähriger Familienvater und sein 16 Jahre alter Sohn starben an den Folgen des Unfalls. Imran H. wurde zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und einem Führerscheinentzug von 15 Jahren verurteilt. Vor dem Unfall soll er zusätzlich noch den Kassierer einer Tankstelle bedroht haben.

Dienstag, 9. Dezember 2008

New Yorker Cop vergewaltigte Mann mit Schlagstock



Einem New Yorker Polizist drohen 25 Jahre Haft: Er soll einen 24-Jährigen mit einem Schlagstock sexuell missbraucht haben.

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Gegen einen Beamten der New Yorker Polizei, der einen 24-Jährigen mit einem Schlagstock sexuell misshandelt haben soll, ist am Dienstag Anklage erhoben worden. Wie ein Sprecher der New Yorker Polizei mitteilte, drohen dem Polizisten im Falle einer Verurteilung bis zu 25 Jahre Haft. Ihm wird vorgeworfen, einen Mann bei einer Kontrolle in einem U-Bahnhof mit einem Schlagstock anal vergewaltigt zu haben.

Der 24-Jährige musste danach wegen innerer Blutungen mehrfach im Krankenhaus behandelt werden. Der Angeklagte und zwei weitere Polizisten, die die Vorwürfe vertuscht haben sollen, streiten eine Beteiligung bisher ab.

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Der Prozess sorgt in New York für großes Aufsehen, da es vor elf Jahren schon einmal einen ähnlichen Fall gegeben hatte. Damals hatten Polizisten einen Einwanderer aus Haiti mit einem Besenstiel vergewaltigt. Einer der Polizisten war daraufhin zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Quelle: oe24.at