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Freitag, 30. Januar 2009

Großbritannien: Porno, Suff und Sex am Arbeitsplatz

Ein Mittel gegen den Frust am Arbeitsplatz?

Laut einer Studie haben ein Drittel der Angestellten im Königreich schon Pornos in ihrem Büro angesehen. Über die Hälfte kam bereits angeheitert aus der Mittagspause zurück und 62 Prozent hatten eine Affäre am Arbeitsplatz.

Für die Studie des Sicherheitsanbieters Proofpoint wurden 400 Büroangestellte per E-Mail befragt.

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Von den 33 Prozent, die Pornos ansahen, sagten nur 7%, sie seien dabei erwischt worden. Die Suffköpfe meinten zudem zu 31%, sie hätten schon einmal einen Besuch im nächsten Pub einem Meeting in der Firma vorgezogen. Insgesamt 59% hatten vom Saufen schon solches Schädelbrummen, dass sie zum Arbeiten zu kaputt waren.

Ein Viertel hingegen verbrachte die Arbeitszeit damit, gepfefferte E-Mails an Sexpartner zu schreiben, schickten sie aber aus Versehen an Kollegen. Da ist es wohl immer noch besser, am besten gar nichts zu tun. Immerhin 28% befolgten dies und gaben an, am Schreibtisch schon mal ein Nickerchen gemacht zu haben.


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Quelle: metro.co.uk

Freitag, 19. Dezember 2008

Porno "One night in Paris": DAS Promi-Sex Tape

Ende 2003 kamen im Internet Gerüchte auf, dass Paris Hilton, die bekannte Milliardärstochter, gemeinsam mit ihrem damaligen Freund Rick Salomon ein Sex-Video gedreht haben soll, das als "echter" Porno bezeichnet werden kann. Nachdem die ersten kurzen Ausschnitte im Web auftauchten, drohte die Hilton-Familie mit rechtlichen Schritten. Unter anderem sollte Salomon der Vergewaltigung angeklagt werden, was aber nach Sichtung des Bandes durch das Gericht verworfen wurde.

Das Video wurde dann als "1 night in Paris" (Alternativtitel: "One night in Paris", "First night in Paris" und "Paris Hilton Sex Tape") auf den Markt gebracht und kostet beispielsweise als Download-Version 39 Dollar oder 30 Euro. Im Handel ist es als DVD und VHS erhältlich.

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Paris Hilton erhielt eine finanzielle Beteiligung an den Einnahmen, angeblich nur in Höhe von 365.000 Dollar. Den Betrag soll sie für karitative Zwecke gespendet haben. Salomon selbst hat - laut Schätzungen - 20 Millionen Dollar an dem Video verdient.

Rick Salomon, der damalige Freund von Paris Hilton, ist übrigens immer wieder einmal wegen seines Privatlebens in den Schlagzeilen zu finden: Der am 24. Januar 1968 in Asbury Park/New Jersey geborene Sohn eines früheren Warner Bros-Managers kam als Jugendlicher mit Drogen in Berührung und war notorischer Spieler. Ihm werden Affären mit Shannen Doherty, Drew Barrymore, RuPaul, Kirsten Dunst und Pamela Anderson nachgesagt. Von 1995 bis 2000 war er mit der Schauspielerin und Sängerin Elizabeth Daily verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Kinder.

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So scharf ist Paris Hilton: