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Donnerstag, 5. Februar 2009

Onkel missbrauchte Nichte tausendfach

In Hannover ist ein heute 13-jähriges Mädchen seit seinem vierten Lebensjahr tausendfach von seinem Onkel sexuell missbraucht worden.

Der 25-Jährige, der die Taten gestand, sollte am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden, wie die Polizei Hannover mitteilte. Der neun Jahre währende Missbrauch kam ans Licht, nachdem sich das Mädchen aus dem Raum Hannover einer Bekannten anvertraut hatte, die umgehend die Polizei verständigte. Das Kind ist nun wegen erheblicher psychischer Schäden infolge des Missbrauchs in psychologischer Behandlung.

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Nach Angaben der Polizei wurde das Mädchen seit seinem vierten Lebensjahr von seinem Onkel sexuell missbraucht. Die Taten wurden mit der Zeit immer intensiver, seit drei Jahren kam es auch regelmässig zu Geschlechtsverkehr, wie es weiter hiess. Da die Übergriffe fast täglich stattfanden, gehen die Kriminalbeamten davon aus, dass dem Beschuldigten in den vergangenen drei Jahren ungefähr 1.000 Taten vorzuwerfen sind. Bis zum vergangenen Wochenende traute sich das Mädchen nicht, sich jemandem anzuvertrauen, bis sie schliesslich der Bekannten von den Verbrechen erzählte.

Nach der Befragung des Kindes suchten die Beamten den bisher polizeilich nicht bekannten 25-Jährigen auf. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden sie Beweismittel, die die Aussage des Mädchens untermauern. In seiner Vernehmung gestand der Mann schliesslich die Taten in vollem Umfang.

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Quelle: 20min.ch

Mittwoch, 4. Februar 2009

Kinderschänder vor Gericht

Er kannte den Jungen von Geburt an und war mit den Eltern gut befreundet. Ein 43-Jähriger aus Nürtingen hat das Vertrauen zu der Familie schamlos ausgenutzt und das Kind über Jahre missbraucht.

Er hat vor dem Stuttgarter Landgericht mehrere der 73 ihm zur Last gelegten Taten gestanden. 16 der Übergriffe sollen schwer gewesen sein.

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Für den heute zwölf Jahre alten Jungen war der Mann der Staatsanwaltschaft zufolge wie ein „Onkel“. Die beiden hätten viel gemeinsam unternommen. Doch der Junge war gerade mal sieben Jahre alt, als der Bekannte ihn in Nürtingen zu ersten sexuellen Aktionen genötigt haben soll. Laut Anklage hat er den Knaben mit Drohungen zum Schweigen und Mitmachen gebracht. Er werde böse mit ihm und sauer, habe er dem Knaben etwa gesagt. In den folgenden Jahren habe der Angeklagte den Jungen bei regelmäßigen Besuchen immer wieder sexuell missbraucht - mal im Zimmer des Jungen, mal bei sich und mal in der Turnhalle, wo er als Hausmeister arbeitete. Auch zu Analverkehr soll es gekommen sein. Selbst als die Familie ins Ausland umgezogen war, habe es bei Besuchen weitere Übergriffe gegeben.

Seit Anfang August 2008 sitzt der Angeklagte in Untersuchungshaft. Im Fall eines wesentlichen Teilgeständnisses ist ihm zu Beginn des Prozesses eine Strafobergrenze von vier Jahren und drei Monaten Gefängnis in Aussicht gestellt worden. Das Urteil soll am Donnerstag gesprochen werden.


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Quelle: ez-online.de

Montag, 2. Februar 2009

Grundschullehrerin verhaftet wegen Sex mit Patensohn

Die Polizei im kalifornischen San Diego hat eine 32-jährige Grundschullehrerin verhaftet. Ihr wird vorgeworfen, eine sexuelle Beziehung mit einem 11-jährigen Schüler begonnen zu haben.

Insgesamt habe die Affäre vier Jahre gedauert. Begonnen hatte alles in der Grundschule, an der Carmina Lopez den damals 11-Jährigen unterrichtete. Der Junge ist mittlerweile 15.

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Laut Polizei waren die Eltern des Jungen seinerzeit so von der Lehrerin beeindruckt, dass sie Carmina Lopez baten, die Patenschaft für ihn zu übernehmen. Dieser hat mittlerweile gegenüber dem Jugendamt angegeben, dass er von seiner Patentante zum Sex gezwungen wurde.

Carmina Lopez muss sich nun wegen insgesamt 80 Fällen von sexuellem Missbrauch zu verantworten. Von der Schule wurde sie während der Untersuchungen dienstfrei gestellt.

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Quelle: mercurynews.com

Sonntag, 25. Januar 2009

Das Schweigen des Dichters, der als Kinderschänder angeklagt ist

Der Dichter gibt sich im Kinderschänder-Prozess zugeknöpft

Über Jahre soll DDR-Liedermacher Kurt Demmler (65) sechs Mädchen mehr als 200 Mal missbraucht haben.

Mit schönen Worten ist er berühmt geworden, doch schweigend stellt er sich seiner Richterin: DDR-Liedermacher Kurt Demmler saß wegen des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen auf der Anklagebank. Mehr als 200 Fälle werden ihm in der Anklage vorgeworfen, sechs Opfer sind bislang bekannt. Staatsanwalt Wettich in dem Prozess: „Er hat sexuelle Handlungen an den geschädigten Mädchen vorgenommen und ihnen pornografische Schriften gezeigt.“

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Der Anklage zufolge mussten sich die Opfer auf Demmler setzen und sich rhythmisch hin und her bewegen, um ihn zu befriedigen. Zum Tatzeitpunkt, zwischen August 1995 und November 1999, waren die Mädchen zwischen zehn und vierzehn Jahren alt.

Laut Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte sie unter dem Vorwand, Mitglieder für eine Mädchenband zu casten, in sein Haus gelockt haben.

Seit Anfang August letzten Jahres sitzt der Rock-Texter (schrieb u.a. für die Karat, Puhdys, Nina Hagen) in Untersuchungshaft. In einer früheren Vernehmung hatte er die Vorwürfe bestritten, gestern wollte er nichts sagen.

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Eines der Opfer hatte Demmler im letzten Jahr angezeigt – erst durch weitere Ermittlungen wurden die anderen Fälle bekannt. An den kommenden Verhandlungstagen (Fortsetzung am 27. Januar) werden die Mädchen aussagen müssen.

Bereits 2002 war Kurt Demmler wegen sexuellen Missbrauchs in einem anderen Fall zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

Quelle: bz-berlin.de

15 Jahre Knast für deutschen Kinderschänder

Fünfzehn Jahre Knast in Kambodscha – dazu ist heute ein Mann aus Stuttgart verknackt worden. Grund der Anklage: sexueller Missbrauch an einem 13-jährigen Mädchen.

Außerdem muss der 61-jährige Deutsche dem Opfer 7000 US-Dollar (rund 4200 Euro) zahlen. Der Angeklagte hatte zwar die Vorwürfe der „Ausschweifung“, wie der Straftatbestand in Kambodscha heißt, bestritten. Jedoch bestätigten ärztliche Gutachten, dass das Mädchen missbraucht wurde.

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Der Mann war letztes Jahr in seinem Hotelzimmer festgenommen worden, in dem sich auch die 13-Jährige befand. Zuvor hatte die französische Hilfsorganisation „Action pour les Enfants“ (Aktion für Kinder) den Mann lange beobachtet und schließlich bei den Behörden angezeigt. Samlean Seila, Sprecher der Organisation: „Diese Strafe ist die richtige Botschaft an Ausländer, die Kinder in Kambodscha missbrauchen wollen.“
Mehr Vermischtes

Durch zunehmende internationale Kritik greifen die Behörden des südostasiatischen Landes seit 2003 konsequenter gegen Pädophile durch. Dutzende Ausländer wurden seither zu Gefängnisstrafen verurteilt. Seit dieser Woche steht ein russischer Geschäftsmann vor Gericht, der 19 kambodschanische Mädchen missbraucht haben soll.

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Quelle: bild.de

Freitag, 23. Januar 2009

Verurteilt wegen sexuellen Missbrauchs: Priester beruft

Am 19. März nimmt sich das Kassationsgericht des Falles Don Carli an. Dem Priester aus Südtirol wird sexueller Missbrauch einer Minderjährigen vorgeworfen.

Der Bozner Priester Giorgio Carli war am 20. Februar 2006 in erster Instanz vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen frei gesprochen worden. Er selbst hatte von Anfang an erklärt, dass er sich nichts habe zu Schulden gekommen lassen.

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Am 16. April des vergangenen Jahres kippte das Oberlandesgericht den Freispruch: Don Carli wurde zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht verfügte auch, dass er an die Frau 500.000 Euro und an ihre Eltern 200.000 Euro Schadenersatz zahlen muss. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Die Anwälte von Don Carli haben Berufung eingelegt.

86 Seiten und zehn Einwände umfasst die Kassationsbeschwerde, die Don Carlis Rechtsanwälte Alberto Valenti und Franco Coppi – der schon Senator Giulio Andreotti vertreten hat –hinterlegt haben. Ihrer Ansicht nach sei das ganze bisherige Verfahren als nichtig anzusehen, da das mutmaßliche Opfer viele Jahre zu spät Strafanzeige gestellt habe.

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Sollte der Priester, der von Beginn an seine Unschuld beteuert hat, am 19. März vom Kassationsgericht schuldig gesprochen werden, dann wird er seine Haft im Gefängnis absitzen müssen.

Quelle: stol.it

Donnerstag, 22. Januar 2009

Verurteilung wegen Vergewaltigung der Schwester

Wegen sexuellen Missbrauchs und Blutschande stand im österreichischen Eisenstadt ein 20-jähriger Burgenländer vor Gericht. Ihm wurde von der Anklage vorgeworfen, seine um drei Jahre jüngere Schwester sexuell missbraucht und vergewaltigt zu haben.

Ein Geschworenensenat verurteilte den 20-Jährigen am späten Abend zu drei Jahren unbedingter Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Die angeklagten Taten reichen bis ins Jahr 2002 zurück. Bei Missbrauchshandlungen soll der 20-Jährige auch Gewalt ausgeübt haben, weshalb er auch wegen Vergewaltigung angeklagt war. Der 20-Jährige bekannte sich teilweise schuldig, bestritt aber die Anwendung von Gewalt.

Die Geschworenen befanden den Angeklagten mit 8:0 Stimmen für schuldig. Der Staatsanwalt verzichtet auf Rechtsmittel, der Burgenländer erbat sich Bedenkzeit. Der Prozess nahm den ganzen Tag in Anspruch und endete um etwa 21.30 Uhr. Die Öffentlichkeit wurde nach den Anfangspläodoyers für den Großteil des Verfahrens ausgeschlossen, zur Urteilsverkündung war der Zutritt zum Saal wieder gestattet.

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Quelle: www.kurier.at

Freitag, 9. Januar 2009

Tierquälerei: Zwei Ponys geschändet


Bangt um ihre Ponys Strubi und Blackfire: Die 26-jährige Halterin Andrea Sutter. (Furttaler)

Ein Unbekannter hat in Regensdorf in der Schweiz zwei Ponys sexuell missbraucht. Er quälte sie mit einem stumpfen Gegenstand. Die Besitzerin ist entsetzt.

«Ich kann vor Sorge um meine Tiere nicht mehr schlafen und bin total fassungslos über die Tat», sagt Andrea Sutter. Ihre beiden Ponys Strubi und Blackfire wurden in der Nacht auf den 28. Dezember Opfer eines Tier­quälers.



«Ich fand Strubi ­total verschwitzt im Stall. An ihrem Schweif und am Bein klebte Blut», sagt die 26-Jährige. Als Sutter das Tier untersuchte, bemerkte sie, dass die Genitalien stark geschwollen waren. Tierarzt Peter Attinger be­stätigte den Verdacht: «Die Ponys wurden mit einem stumpfen Gegenstand – beispielsweise einem Besen – sexuell missbraucht.» Beide Tiere weisen im Genital­bereich Quetschungen sowie Schürfungen auf.

Sofort erstattete die Ponyhalterin Anzeige gegen unbekannt, wie Stefan Oberlin eine Meldung des «Zürcher Unterländers» bestätigt. Es sei bereits der zweite Fall innerhalb von zwei Monaten, bei dem auf Zürcher Kantonsgebiet ein ­Reittier geschändet worden sei.


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Vielleicht trieb im Stall von Andrea Sutter schon einmal ein Unhold sein Unwesen: «Vor fünf Monaten vermutete ich einen Missbrauch. Strubi war im Geschlechtsbereich ge­rötet, aber nicht verletzt», erzählt sie. Vor weiteren Übergriffen schützt sie ihre Tiere nun unter anderem mit einem Bewegungsmelder.

Quelle: 20minuten.ch