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Donnerstag, 22. Januar 2009

China: Seit 60 Jahren schwanger

Bei Begutachtung von Huang Yijuns Röntgenaufnahme staunte der behandelnde Arzt nicht schlecht: In der Gebärmutter der 92-Jährigen zeigte sich der Grund für ihre anhaltenden Bauchschmerzen.

Seit Jahrzehnten quält sich Huang Yijun aus Huangjiaotan mit einem dicken Bauch durchs Leben. Doch erst jetzt wurden die Schmerzen für die 92-jährige Frau unerträglich. Sie liess sich von einem Arzt untersuchen und der glaubte zunächst nicht, was er auf der Röntgenaufnahme von Yijuns Bauch sah: «Ich wollte meinen Augen nicht trauen...», schilderte der Mediziner Liu Anbin den Moment, in dem er ein Baby im Bauch der alten Dame entdeckte.

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«Seit 40 Jahren arbeite ich nun schon als Arzt, aber so etwas habe ich noch nie gesehen», erklärt der verblüffte Arzt. Dem medizinischen Phänomen liegt eine tragische Geschichte zugrunde: Nach eigenen Angaben wurde Yijun im Jahr 1948 schwanger, doch das Baby starb noch vor der Geburt.

Zur damaligen Zeit konnte sich die Chinesin keine Operation zur Entfernung des toten Fötus leisten. Nun müssen die Ärzte klären, ob das in der Gebärmutter verbliebene Kind aus dem Bauch der Frau entfernt werden muss.

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Quelle: www.20min.ch

China: Auge aufgespießt am Wasserhahn


Ärzte in einem chinesischen Unfallkrankenhaus trauten ihren Augen nicht: Nach einem Ausrutscher im Bad kam ein Mann, der die Armaturen und Halb-Meter-langes Rohr im Schädel stecken hatte.

Die Röntgenaufnahmen zeigen den 57-jährigen Yi Zhao, dessen linkes Auge nach einem Ausrutscher vom Wasserhahn aufgespießt wurde.


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Der geplagte Patient hatte aber nicht nur das Pech mit seinem Missgeschick. Er musste sich nach stundenlangem Warten den Fremdkörper auch noch selbst entfernen. Die Ärzte wollten nämlich nicht selbst Hand anlegen, sondern bestanden darauf, lieber auf einen Klempner zu warten.

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Quelle: www.metro.co.uk

Dienstag, 9. Dezember 2008

Schmatz mit Folgen: Chinesin platzt beim Knutschen das Trommelfell



Küssen kann gefährlich sein: Eine junge Chinesin fand sich nach einem leidenschaftlichen Kuss im Krankenhaus wieder. Das Mädchen musste nach der intensiven Knutscherei wegen eines geplatzten Trommelfells behandelt werden, wie die staatliche Zeitung "China Daily" am Montag berichtete.

Die junge Frau aus Zhuhai in der Provinz Guangdong küsste nach Angaben des behandelnden Arztes so heftig, dass in ihrem Mund ein starker Unterdruck entstand, was das Trommelfell zum Platzen brachte. Der Patientin gehe es den Umständen entsprechend gut.

Warnhinweise in den Medien

Die chinesischen Zeitungen reagierten auf den Vorfall mit Warnhinweisen. "Ein starker Kuss kann ein Druckungleichgewicht zwischen den beiden Innenohren auslösen und zu einem geplatzten Trommelfell führen", schrieb etwa das englischsprachige Blatt "Shanghai Daily".

Quelle: krone.at