Zwei Burschen im Alter von 15 und 14 machten sich einen vergnüglichen Abend im Bordell. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei brasilianische Prostituierte.
Die Sache flog auf, als einer der beiden Minderjährigen aus dem Schweizer Kanton Tessin seinen Eltern von dem Erlebnis im Rotlichtmilieu berichtete.
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Die Eltern erstatteten daraufhin Anzeige. Die Tessiner Staatsanwaltschaft wiederum leitete ein Verfahren ein, um den Vorwürfen nachzugehen. Ein Sprecher bestätigte am Dienstag eine entsprechende Zeitungsmeldung.
Die beiden Teenager hatten den Nachtklub in Cadenazzo bei Bellinzona offenbar aus Neugierde aufgesucht. Dort konsumierten sie an der Bar angeblich alkoholische Getränke, ehe es zum bezahlten Geschlechtsverkehr mit den Prostituierten kam.
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Quelle: bazonline.ch
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Mittwoch, 4. Februar 2009
Dienstag, 27. Januar 2009
17-jährige von vier Marokkanern vergewaltigt
Ein 17-jähriges Mädchen ist von vier Marokkanern im Alter von 16 bis 24 Jahren in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck vergewaltigt worden.
Das Mädchen hatte nach Alkoholkonsum zum Tatzeitpunkt das Bewusstsein verloren. "Die Männer gehören der Innsbrucker Nordafrikanerszene an", sagte Chefinspektor Franz Bernsteiner. Sie seien zum Teil geständig und wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Wochenende. Am Sonntag verließ die Innsbruckerin gegen 3.20 Uhr ein Lokal. Erst gegen 16.00 Uhr wachte sie halbnackt und mit starken Schmerzen im Unterleib in einem unbewohnten Innenstadthaus auf. Als die 17-Jährige zu sich kam, wurde sie von einem ihr unbekannten Mann gerade sexuell missbraucht. Trotz Gegenwehr ließ der Mann von dem nach wie vor beeinträchtigten Mädchen nicht ab, teilte die Polizei mit.
Anschließend ging die junge Frau nach Hause und erstattete Anzeige. Sie konnte einen Tatverdächtigen identifizieren, woraufhin drei weitere Verdächtige ausgeforscht und festgenommen wurden. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung sowie weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungen sollen Aufschluss geben, weshalb die Innsbruckerin in eine "tiefgreifende Bewusstseinstörung" verfallen und aus diesem Grund wehrlos war.

Quelle: kleinezeitung.at
Das Mädchen hatte nach Alkoholkonsum zum Tatzeitpunkt das Bewusstsein verloren. "Die Männer gehören der Innsbrucker Nordafrikanerszene an", sagte Chefinspektor Franz Bernsteiner. Sie seien zum Teil geständig und wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.
Der Vorfall ereignete sich bereits am Wochenende. Am Sonntag verließ die Innsbruckerin gegen 3.20 Uhr ein Lokal. Erst gegen 16.00 Uhr wachte sie halbnackt und mit starken Schmerzen im Unterleib in einem unbewohnten Innenstadthaus auf. Als die 17-Jährige zu sich kam, wurde sie von einem ihr unbekannten Mann gerade sexuell missbraucht. Trotz Gegenwehr ließ der Mann von dem nach wie vor beeinträchtigten Mädchen nicht ab, teilte die Polizei mit.
Anschließend ging die junge Frau nach Hause und erstattete Anzeige. Sie konnte einen Tatverdächtigen identifizieren, woraufhin drei weitere Verdächtige ausgeforscht und festgenommen wurden. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung sowie weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungen sollen Aufschluss geben, weshalb die Innsbruckerin in eine "tiefgreifende Bewusstseinstörung" verfallen und aus diesem Grund wehrlos war.
Quelle: kleinezeitung.at
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17-Jährige musste in Tirol als Prostituierte arbeiten
Im Zuge von Ermittlungen flogen zwei als Massagesalons getarnte Bordelle auf, drei Verdächtige wurden angezeigt. Zwei als Massagesalons getarnte Bordelle hat die Polizei in Innsbruck und St. Johann in Tirol entdeckt. In dem mutmaßlich illegalen Etablissement in Innsbruck soll auch eine 17-jährige Rumänin als Prostituierte gearbeitet haben. Drei Verdächtige, eine Rumänin, eine Einheimische und ein Deutscher wurden angezeigt.
Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes waren in St. Johann bereits seit dem Sommer vergangenen Jahres im Gang. Im Herbst kam ein weiterer angeblicher Massagesalon in Innsbruck dazu. Vergangene Woche schlug die Polizei schließlich zu. Nach Hausdurchsuchungen in den Studios in Innsbruck und St. Johann sowie in zwei Wohnungen erhärtete sich der Verdacht. Zwischen sechs und acht Prostituierte sollen in den Etablissements gearbeitet haben. Die Verdächtigen wurden wegen Zuführens zur Prostitution und der Förderung von Prostitution Minderjähriger auf freiem Fuß angezeigt.
Quelle: oe24.at
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Sonntag, 25. Januar 2009
Das Schweigen des Dichters, der als Kinderschänder angeklagt ist
Der Dichter gibt sich im Kinderschänder-Prozess zugeknöpftÜber Jahre soll DDR-Liedermacher Kurt Demmler (65) sechs Mädchen mehr als 200 Mal missbraucht haben.
Mit schönen Worten ist er berühmt geworden, doch schweigend stellt er sich seiner Richterin: DDR-Liedermacher Kurt Demmler saß wegen des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen auf der Anklagebank. Mehr als 200 Fälle werden ihm in der Anklage vorgeworfen, sechs Opfer sind bislang bekannt. Staatsanwalt Wettich in dem Prozess: „Er hat sexuelle Handlungen an den geschädigten Mädchen vorgenommen und ihnen pornografische Schriften gezeigt.“
Der Anklage zufolge mussten sich die Opfer auf Demmler setzen und sich rhythmisch hin und her bewegen, um ihn zu befriedigen. Zum Tatzeitpunkt, zwischen August 1995 und November 1999, waren die Mädchen zwischen zehn und vierzehn Jahren alt.
Laut Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte sie unter dem Vorwand, Mitglieder für eine Mädchenband zu casten, in sein Haus gelockt haben.
Seit Anfang August letzten Jahres sitzt der Rock-Texter (schrieb u.a. für die Karat, Puhdys, Nina Hagen) in Untersuchungshaft. In einer früheren Vernehmung hatte er die Vorwürfe bestritten, gestern wollte er nichts sagen.
Eines der Opfer hatte Demmler im letzten Jahr angezeigt – erst durch weitere Ermittlungen wurden die anderen Fälle bekannt. An den kommenden Verhandlungstagen (Fortsetzung am 27. Januar) werden die Mädchen aussagen müssen.
Bereits 2002 war Kurt Demmler wegen sexuellen Missbrauchs in einem anderen Fall zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
Quelle: bz-berlin.de
15 Jahre Knast für deutschen Kinderschänder
Fünfzehn Jahre Knast in Kambodscha – dazu ist heute ein Mann aus Stuttgart verknackt worden. Grund der Anklage: sexueller Missbrauch an einem 13-jährigen Mädchen.
Außerdem muss der 61-jährige Deutsche dem Opfer 7000 US-Dollar (rund 4200 Euro) zahlen. Der Angeklagte hatte zwar die Vorwürfe der „Ausschweifung“, wie der Straftatbestand in Kambodscha heißt, bestritten. Jedoch bestätigten ärztliche Gutachten, dass das Mädchen missbraucht wurde.

Der Mann war letztes Jahr in seinem Hotelzimmer festgenommen worden, in dem sich auch die 13-Jährige befand. Zuvor hatte die französische Hilfsorganisation „Action pour les Enfants“ (Aktion für Kinder) den Mann lange beobachtet und schließlich bei den Behörden angezeigt. Samlean Seila, Sprecher der Organisation: „Diese Strafe ist die richtige Botschaft an Ausländer, die Kinder in Kambodscha missbrauchen wollen.“
Mehr Vermischtes
Durch zunehmende internationale Kritik greifen die Behörden des südostasiatischen Landes seit 2003 konsequenter gegen Pädophile durch. Dutzende Ausländer wurden seither zu Gefängnisstrafen verurteilt. Seit dieser Woche steht ein russischer Geschäftsmann vor Gericht, der 19 kambodschanische Mädchen missbraucht haben soll.

Quelle: bild.de
Außerdem muss der 61-jährige Deutsche dem Opfer 7000 US-Dollar (rund 4200 Euro) zahlen. Der Angeklagte hatte zwar die Vorwürfe der „Ausschweifung“, wie der Straftatbestand in Kambodscha heißt, bestritten. Jedoch bestätigten ärztliche Gutachten, dass das Mädchen missbraucht wurde.
Der Mann war letztes Jahr in seinem Hotelzimmer festgenommen worden, in dem sich auch die 13-Jährige befand. Zuvor hatte die französische Hilfsorganisation „Action pour les Enfants“ (Aktion für Kinder) den Mann lange beobachtet und schließlich bei den Behörden angezeigt. Samlean Seila, Sprecher der Organisation: „Diese Strafe ist die richtige Botschaft an Ausländer, die Kinder in Kambodscha missbrauchen wollen.“
Mehr Vermischtes
Durch zunehmende internationale Kritik greifen die Behörden des südostasiatischen Landes seit 2003 konsequenter gegen Pädophile durch. Dutzende Ausländer wurden seither zu Gefängnisstrafen verurteilt. Seit dieser Woche steht ein russischer Geschäftsmann vor Gericht, der 19 kambodschanische Mädchen missbraucht haben soll.
Quelle: bild.de
Freitag, 23. Januar 2009
Verurteilt wegen sexuellen Missbrauchs: Priester beruft
Am 19. März nimmt sich das Kassationsgericht des Falles Don Carli an. Dem Priester aus Südtirol wird sexueller Missbrauch einer Minderjährigen vorgeworfen. Der Bozner Priester Giorgio Carli war am 20. Februar 2006 in erster Instanz vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen frei gesprochen worden. Er selbst hatte von Anfang an erklärt, dass er sich nichts habe zu Schulden gekommen lassen.
Am 16. April des vergangenen Jahres kippte das Oberlandesgericht den Freispruch: Don Carli wurde zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht verfügte auch, dass er an die Frau 500.000 Euro und an ihre Eltern 200.000 Euro Schadenersatz zahlen muss. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Die Anwälte von Don Carli haben Berufung eingelegt.
86 Seiten und zehn Einwände umfasst die Kassationsbeschwerde, die Don Carlis Rechtsanwälte Alberto Valenti und Franco Coppi – der schon Senator Giulio Andreotti vertreten hat –hinterlegt haben. Ihrer Ansicht nach sei das ganze bisherige Verfahren als nichtig anzusehen, da das mutmaßliche Opfer viele Jahre zu spät Strafanzeige gestellt habe.
Sollte der Priester, der von Beginn an seine Unschuld beteuert hat, am 19. März vom Kassationsgericht schuldig gesprochen werden, dann wird er seine Haft im Gefängnis absitzen müssen.
Quelle: stol.it
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Sexueller Missbrauch
Montag, 19. Januar 2009
USA: 47-Jährige machte 16-Jährigen mit Alkohol und Drogen gefügig
Angeklagte Melody LinkMit Drogen und Alkohol soll eine 47-jährige Frau in Hartsburg, USA, einen 16-Jährigen für Sex gefügig gemacht haben. Sie wurde deshalb wegen Verwaltigung angeklagt.
Der Polizei zufolge soll Melody Link mindestens 50 Mal Sex mit einem 16-jährigen Jungen gehabt haben.
Die Taten waren aufgeflogen, weil der Vater des Opfers zur Polizei gegangen war. In seiner Aussage gab der 16-Jährige an, dass er seit August fast täglich Sex mit der Angeklagten gehabt hat. Dabei war es zu Oralsex und zum Geschlechtsverkehr gekommen.
Die Angeklagte, die mit einem Zahnarzt verheiratet ist, gab dem Opfer und seinen Freunden Alkohol und Drogen. Außerdem durften sie Pornos bei ihr gucken. Der Angeklagten war schon früher vorgeworfen worden, Minderjährige mit Alkohol versorgt zu haben. In diesen Fällen kam es allerdings zu keinen gerichtlichen Ermittlungen.
Quelle: www.columbiatribune.com
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Dienstag, 13. Januar 2009
Menschenhandel: Mann verkaufte 14-jährige Tochter für Geld und Bier
Im kalifornischen Greenfield wurde ein Mann wegen Menschenhandels verhaftet. Angeblich hat er für seine 14-jährige Tochter eine Hochzeit arrangiert gegen die Bezahlung von 16.000 Dollar, 100 Kasten Bier und einige Kasten Fleisch.
Polizeibeamte sagten aus, sie erfuhren von dem Handel, weil der 36-jährige seine Tochter zurück haben wollte. Grund dafür war die nicht erfolgte Bezahlung für das Mädchen.

Außerdem wurde ein 18-jähriger wegen des Verdachts auf Vergewaltigung festgenommen. Die Behörden glauben, dass das Mädchen freiwillig mit dem Mann mitgegangen sei, aber nach den Gesetzen Kaliforniens ist sie noch nicht alt genug, um zu heiraten.
Die Polizei führt aus, dass diese Art von arrangierten Hochzeiten von minderjährigen Mädchen zunehmend ein Problem in den Agrargemeinden Mittelkaliforniens darstelle.

Quelle: examiner.com
Polizeibeamte sagten aus, sie erfuhren von dem Handel, weil der 36-jährige seine Tochter zurück haben wollte. Grund dafür war die nicht erfolgte Bezahlung für das Mädchen.
Außerdem wurde ein 18-jähriger wegen des Verdachts auf Vergewaltigung festgenommen. Die Behörden glauben, dass das Mädchen freiwillig mit dem Mann mitgegangen sei, aber nach den Gesetzen Kaliforniens ist sie noch nicht alt genug, um zu heiraten.
Die Polizei führt aus, dass diese Art von arrangierten Hochzeiten von minderjährigen Mädchen zunehmend ein Problem in den Agrargemeinden Mittelkaliforniens darstelle.
Quelle: examiner.com
Sonntag, 11. Januar 2009
Analverkehr und Masturbation im Unterricht für Zehnjährige
In Australien könnte Sexualkunde für Zehnjährige bald zum Pflichtfach werden. Ziel ist die Reduktion der "alarmierend hohen Zahl" von Schwangerschaften von Teenagern sowie von durch Geschlechtsverkehr übertragenen Krankheiten.
Die "Australian Medical Association" (AMA) fordert, dass in Australien Kinder im Alter von zehn Jahren Sexualkundeunterricht bekommen sollen, in dem unter anderem die Themen Analsex, gegenseitige Masturbation und Vergewaltigung auf einem Date behandelt werden.

Außerdem sollen explizite Fotos von Geschlechtskrankheiten auf dem Lehrplan stehen, um die Kinder vor den Folgen von ungeschütztem Sex zu warnen. Die Zahl der Mädchen mit Chlamydien-Infektionen hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Tripper und Syphilis sind ebenfalls auf dem Vormarsch.

Gegner fürchten hingegen, dass die Kinder traumatisiert werden könnten.
Quelle: theage.com.au
Die "Australian Medical Association" (AMA) fordert, dass in Australien Kinder im Alter von zehn Jahren Sexualkundeunterricht bekommen sollen, in dem unter anderem die Themen Analsex, gegenseitige Masturbation und Vergewaltigung auf einem Date behandelt werden.
Außerdem sollen explizite Fotos von Geschlechtskrankheiten auf dem Lehrplan stehen, um die Kinder vor den Folgen von ungeschütztem Sex zu warnen. Die Zahl der Mädchen mit Chlamydien-Infektionen hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Tripper und Syphilis sind ebenfalls auf dem Vormarsch.
Gegner fürchten hingegen, dass die Kinder traumatisiert werden könnten.
Quelle: theage.com.au
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Sexualkunde
Mittwoch, 24. Dezember 2008
16-jähriges Mädchen verschleppt und vergewaltigt
Ein 16-jähriges Mädchen aus Regensburg ist von einem offenbar aus Österreich stammenden Autofahrer entführt, über die Grenze verschleppt und vergewaltigt worden. Dem Mädchen gelang es zwar, per Handy die Polizei zu alarmieren, als sie im Kofferraum eingesperrt war. Die Beamten schafften es aber nicht, das Handy zu orten.
Ein 16-jähriges Mädchen ist am frühen Mittwochmorgen von einem noch unbekannten Mann aus Regensburg mit einem Auto entführt und später im oberösterreichischen Grenzgebiet vergewaltigt worden. Anschließend ließ der Täter das Mädchen vor dem Hauptbahnhof in Linz wieder frei. Nach Angaben eines Polizeisprechers in Linz war die junge Frau gegen 4.30 Uhr von ihrer Wohnung aus auf dem Weg zum Bahnhof, als neben ihr ein Auto stoppte. Der Fahrer stieg aus, bedrohte sie mit einem Klappmesser und zwang sein Opfer, in den Kofferraum zu steigen. Zwar gelang es dem Mädchen, von dort mit ihrem Handy die Polizei zu alarmieren. Den Beamten gelang es jedoch nicht, das Handy zu orten und das Auto zu verfolgen.

Im oberösterreichischen Grenzgebiet hielt der etwa 25-jährige Täter dann an, zerrte sein Opfer aus dem Kofferraum und vergewaltigte es. Danach zwang er die junge Frau, wieder in den Wagen zu steigen und brachte sie zum Linzer Hauptbahnhof, wo er sie aus dem Wagen stieß. Zuvor hatte er gedroht, sie umzubringen, falls sie zur Polizei gehen würde. Die 16-Jährige ging jedoch sofort zum nächsten Revier und meldete das Verbrechen.
Von dem als übergewichtig beschriebenen Täter, der nach eigenen Angaben gegenüber seinem Opfer bereits wegen Vergewaltigung gesucht werde, fehlte zunächst jede Spur. Berichte, wonach das Auto ein Kennzeichen der oberösterreichischen Stadt Gmunden hatte, konnte der Polizeisprecher nicht bestätigen. Die Untersuchung und Befragung des Opfers sei noch im Gange, hieß es in Linz. Nach einer ersten Beschreibung trug der Täter einen Oberlippenbart und fuhr ein silbergraues Auto.
Quelle: aol.de
Ein 16-jähriges Mädchen ist am frühen Mittwochmorgen von einem noch unbekannten Mann aus Regensburg mit einem Auto entführt und später im oberösterreichischen Grenzgebiet vergewaltigt worden. Anschließend ließ der Täter das Mädchen vor dem Hauptbahnhof in Linz wieder frei. Nach Angaben eines Polizeisprechers in Linz war die junge Frau gegen 4.30 Uhr von ihrer Wohnung aus auf dem Weg zum Bahnhof, als neben ihr ein Auto stoppte. Der Fahrer stieg aus, bedrohte sie mit einem Klappmesser und zwang sein Opfer, in den Kofferraum zu steigen. Zwar gelang es dem Mädchen, von dort mit ihrem Handy die Polizei zu alarmieren. Den Beamten gelang es jedoch nicht, das Handy zu orten und das Auto zu verfolgen.
Im oberösterreichischen Grenzgebiet hielt der etwa 25-jährige Täter dann an, zerrte sein Opfer aus dem Kofferraum und vergewaltigte es. Danach zwang er die junge Frau, wieder in den Wagen zu steigen und brachte sie zum Linzer Hauptbahnhof, wo er sie aus dem Wagen stieß. Zuvor hatte er gedroht, sie umzubringen, falls sie zur Polizei gehen würde. Die 16-Jährige ging jedoch sofort zum nächsten Revier und meldete das Verbrechen.
Von dem als übergewichtig beschriebenen Täter, der nach eigenen Angaben gegenüber seinem Opfer bereits wegen Vergewaltigung gesucht werde, fehlte zunächst jede Spur. Berichte, wonach das Auto ein Kennzeichen der oberösterreichischen Stadt Gmunden hatte, konnte der Polizeisprecher nicht bestätigen. Die Untersuchung und Befragung des Opfers sei noch im Gange, hieß es in Linz. Nach einer ersten Beschreibung trug der Täter einen Oberlippenbart und fuhr ein silbergraues Auto.
Quelle: aol.de
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Fahndung,
Minderjährige,
Vergewaltigung
Montag, 15. Dezember 2008
USA: 40-Jährige hatte Sex mit drei Teenagern
Eine 40-jährige Frau aus dem Bundesstaat Utah wurde bereits im November verhaftet, weil sie Sex mit drei minderjährigen Burschen hatte. Zwei der Teenager sind 17, der dritte ist 15 Jahre alt.

Die Polizei ging Gerüchten nach, dass Nacktfotos der Frau im Umlauf seine. Diese hatte die Frau den Burschen per Handy geschickt. Die Polizei fand die Bilder auf den Mobiltelefonen der drei und diese verrieten den Namen der Frau, berichtet die Salt Lake Tribune.

Jetzt wurde Anklage wegen neun Fällen von sexuellem Missbrauch und anderen Delikten erhoben.
Die Polizei ging Gerüchten nach, dass Nacktfotos der Frau im Umlauf seine. Diese hatte die Frau den Burschen per Handy geschickt. Die Polizei fand die Bilder auf den Mobiltelefonen der drei und diese verrieten den Namen der Frau, berichtet die Salt Lake Tribune.
Jetzt wurde Anklage wegen neun Fällen von sexuellem Missbrauch und anderen Delikten erhoben.
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